Black Knives Matter: Polizei verhindert ein zweites Würzburg – und schießt afrikanischen Messerangreifer nieder

Gehört zum deutschen Stadtbild: Vielfalt mit Messer (Symbolbild: Shutterstock)

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist bereits heute schon eine Vollendung jener „bunten“ Lebenswirklichkeit, die bereits in wenigen Jahren ganz Deutschland prägen wird. Am Samstag war dort wieder einmal High Moon angesagt: Ein 27-jähriger Afrikaner, im Netz verbreiteten unbestätigten Meldungen zufolge ein Somali, ging dort mit zwei Messern – einem in jeder Hand – in eindeutiger Tötungsabsicht auf einen 65-jährigen Mann los; dieser konnte sich mit Pfefferspray wehren und flüchten; der Angreifer setzte ihm nach – und wurde von der Polizei gestellt. Die Beamten bedrohte er ebenfalls mit den Worten „I kill you“ – woraufhin er niedergeschossen wurde.

Was genau die Hintergründe der Attacke waren, ob es sich um eine gezielte Tat handelte oder ob der 65-jährige als Zufallsopfer ins Visier dieses nächsten „Messermannes“ geriet, ist unklar – und wird nun von der Mordkommission der Frankfurter Polizei ermittelt. Die Tatsache jedoch, dass der Angreifer auch die Polizisten direkt bedrohte, deutet auf ein ungerichtetes Gewaltpotential hin. Im Netz gingen Videos des Polizeieinsatzes viral, wie etwa dieses hier:

Der Angreifer hatte nur leichte Schussverletzung und kam nach deren Behandlung im Krankenhaus in Untersuchungshaft, so die „Hessenschau„. Wohl um die Bevölkerung – wie üblich – wieder einmal in Sicherheit zu wiegen, fand der Fall über regionale Medien hinaus praktisch keine öffentliche Resonanz. Denn erstens könnten Bilder eines gewalttätigen Schwarzen, wenige Wochen nach dem Grauen von Würzburg, vielleicht doch den einen oder anderen Scheuklappen-Deutschen ins Grübeln bringen, wieviel wahlweise kriminelle oder „psychisch kranke“ Zeitbomben inzwischen eigentlich unsere Straßen bevölkern, und zweitens will man zwei Monate vor der Bundestagswahl um keinen Preis „Wasser auf die Mühlen von… XYZ“ riskieren. (DM)