Künftiger Fachkräftemangel dank Lockdowns: Schulschließungen halten Deutschlands Jugend planmäßig dumm

Schule in Corona-Zeiten (Bild: shutterstock.com/Von Suchawalun Sukjit)

Wer die widersprüchliche, auf Lügen, falschen Prognosen und von Beginn an gebrochenen Versprechungen basierende deutsche Corona-Politik noch reinen Gewissens und gutgläubig mitträgt, der setzt sich mittlerweile zwingend dem Verdacht geistiger Unterbelichtung aus. Die frappierende Unlogik der Impfkampagne und des willkürlichen Umgangs mit Freiheitsbeschränkungen braucht einen Typus Untertanen, eine Masse unmündiger Bürger, die am besten nicht viel nachdenken. Und – siehe da – dieser Staat tut tatsächlich alles, um genau diesen gesamtgesellschaftlichen Verblödungskoeffizienten immer weiter zu erhöhen.

Stimmigerweise führte nämlich ausgerechnet die Lockdownpolitik mit ihren Schulschließungen, wie nun feststeht, zu einer bemerkenswerten Spätwirkung: Die massiven, nicht mehr aufzuholenden Bildungsverluste der Schüler bewriken nämlich mittel- bis langfristig eine Verschärfung des  Fachkräftemangels. Vor allem der massenhafte Ausfall des Präsenzunterrichtes schlägt sich empfindlich „auf Bildungsinhalte und Chancen am Arbeitsmarkt“ nieder, wie „n-tv“ am Wochenende schreibt. Dass vor allem überforderte Eltern mit der ihnen aufgebürdeten Doppelrolle durch Homeoffice und Homeschooling nicht klar kamen, hat fatale Folgen.

Nun benennt eine der „Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung, die Ökonomin Veronika Grimm, die Dimension des Problems: Alleine die volkswirtschaftlichen Konsequenzen dieser praktisch anderthalbjährigen nationalen Schulunterbrechung könnten mehrere Billionen Euro kosten. Damit werde der anhaltende Bildungsverlust – auch mit Blick auf kommende, politisch ausgerufene „Wellen“ und mögliche (Teil-)Lockdowns – zum „größten Risiko einer vierten Corona-Welle in Deutschland… Das Problem ist, dass man wieder keine Strategie hat, etwa durch Testen vor die Welle zu kommen„, so Grimm laut „n-tv“. Zwar will sich die Expertin nicht in die Nesseln setzen und der Regierung die Druckmittel und Folterinstrumente madig machen, mit denen die Impferpressung vorangetrieben wird: Es sei „vermutlich keine Option, im Falle stark steigender Infektionszahlen die Schulen ohne Einschränkungen offen zu halten – zumal ein Großteil der Schülerinnen und Schüler nicht gegen Covid-19 geimpft sei“, formuliert Grimm diplomatisch. Doch, so warnt sie: „Das kann signifikante wirtschaftliche Auswirkungen in der langen Frist nach sich ziehen.

Schmalspurbildung als Garant für willfähriges Mitläufertum

Das Resultat einer fortschreitenden Schmalspurbildung mit pandemiebedingten Lücken zeigt sich bereits im immer weiteren Absturz des deutschen Bildungsnachwuchses in internationalen Rankings, wie auch in der immer größeren Propagandaanfälligkeit einer indoktrinierten, aber uninformierten, unkritischen Jugend, die sich dann etwa in der Fridays-for-Future-Claque manifestiert und die wenigen verbliebenen Unterrichtseinheiten auch noch fürs Klima „bestreikt“. Oder mehrheitlich grün wählt. In diesem Sinne spielen „Homeschooling“ und Schulausfälle direkt den „Umgestaltern“ und linksgrünen Totengräbern Deutschlands in die Karten.

Der Fachkräftemangel wäre dann ein geringeres Problem, wenn wenigstens durch eine qualifizierte Zuwanderung auswärtiger Sachverstand, Grips und Hirnschmalz importiert würden. Doch auch in diesem Sektor versagt das bunt-diverse Willkommensdeutschland auf ganzer Linie – indem es alle die ins Land lässt, die mehrheitlich selbst nur zu Nutznießern der Sozialsysteme taugen und die vorhandene Substanz weiter schmälern, statt diesem Land in irgendeiner Weise produktiv etwas zu bringen (von einer, leider vernachlässigbaren, Minderheit ganz abgesehen). Im Gegensatz zu den fleißigen und integrationsbereiten Gastarbeitern der 1960er und 1970er Jahre ist das „Personal“, dem Merkeldeutschland die Tore ins Sozialparadies geöffnet hat, eine problemmigrantische Dauerhypothek. Wenn am Ende weder die Zuwanderer der Parallelgesellschaften noch die schrumpfende „Mehrheitsgesellschaft“ in der Lage sind, die Wirtschaft am Laufen zu halten, dann verliert Deutschland wenigstens seine Attraktivität als Fluchtzielland – weil es hier nicht anders aussieht als in den Herkunftsstaaten. In diesem Sinne: Weiter in Richtung Lockdown und neuen Schulschließungen! (DM)