Mehrfachvergewaltigung: Drei „Männer“ locken 18-Jährige in eine Wohnung

Gruppenvergewaltigung (Symbolbild:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
Gruppenvergewaltigung (Symbolbild:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Niedersachsen/Leer – Eine 18-jährige Frau wurde offenbar im niedersächsischen Leer in der Nacht zum Samstag von drei Männern – zwei Syrer und ein Iraker – in eine Wohnung gelockt. Dort wurde sie geschlagen und mehrfach von den „Männern“ vergewaltigt. Zeitgleich kündigt Berlin an, 500 mehrheitlich syrische und irakische „Flüchtlinge“ aufnehmen zu wollen. 

Das brutale Sexualverbrechen soll sich in einem Mietshaus in der Südstadt von Leer in der Nacht zum Samstag  ereignet haben. Eine Jugendliche soll in einer Privatwohnung in einem Mehrfamilienhaus von mehreren Männern vergewaltigt worden sein.

Die Staatsanwaltschaft Aurich habe am Montag Haftbefehl beantragt. Drei Tatverdächtige im Alter von 18, 20 und 21 Jahren wurden festgenommen, mussten gegen Auflagen allerdings nicht in U-Haft, berichtet hierzu das RTL-Magazin. In welcher Beziehung das Opfer und die Täter zueinander standen und weitere Details zu den Umständen der Tat und den beteiligten Personen seien derzeit noch nicht bekannt, heißt es aus der RTL-Redaktionsstube weiter.

Nicht so die Bild. Die Zeitung berichtet, dass Spuren gesichtet, die Kleidung des Opfers sichergestellt und die Frau gynäkologisch untersucht worden sei. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Syrer und einen Iraker.

Annähernd zeitgleich verkündet Berlins hoch umstrittener SPD-Innensenator Andreas Geisel laut der BZ, dass Berlin 500 syrische und irakische „Flüchtlinge“ aufnehmen zu wollen. (SB)