Mega-Razzia wegen Clan-Schnelltestabzocke: Nirgendwo bescheißt man den Staat leichter als in Berlin

Schnelltestzentren - die neuen "In-Places to be" (Foto:Imago/Gudath)

Dass Deutschlands rotrotgrünes Shithole No.1 Berlin auch in pandemischen Zeiten beliebtestes Beute-Biotop und Schlaraffenland für Abzocker und Betrüger aus Tausendundeine Nacht ist, stand bereits bei den massenhaften Betrugsfällen im Zusammenhang mit den ersten Corona-Soforthilfen im Frühjahr 2020 fest. Kein Wunder, dass auch bei den Corona-Schnelltests im ganz großen Stil Schindluder getrieben wird. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin führte darum eine großangelegte Corona-Razzia an mehr als 150 Orten in Berlin durch.

Im Visier der Ermittler stehen dabei vor allem die „üblichen Verdächtigen“ der libanesischstämmigen Araberclans, die das organisierte Verbrechen und insbesondere die Wirtschaftskriminalität an der Spree längst dominieren – und auch beim monströsen „Testsystem“ eine willkommene Gelegenheit fanden, satt Geld zu machen. Zu einem erfolgreiche Betrug gehören immer zwei: Einer, der ihn begeht, und einer, der ihn durch seinen Leichtsinn ermöglicht. Und der Leichtsinn dieser Bundesregierung, der Dilettantismus, mit dem sich die lebensunerfahrenen, weltfremden Berufspolitiker dieses Landes übers Ohr hauen lassen, ist schier grenzenlos.

Ermittelt wird laut“ Bild“ gegen mehr als 50 Tatverdächtige; in die Razzien waren über 200 Beamte des Landeskriminalamts und der Landespolizeidirektion involviert. Auslöser waren zunächst erste Durchsuchungen von Teststellen im Juni, insbesondere im besonders „bunten“ Stadtteil Neukölln. Dort seien, so die Zeitung, unter anderem „kriminelle Clanstrukturen“ festgestellt worden; es habe sich erkennbar um ein „flächendeckendes“ Problem gehandelt, was schließlich die nunmehrige Razzia erforderlich machte. Geprüft wird nun, „wie viele Tests abgerechnet wurden und ob sich die Anzahl der abgenommenen Tests auch mit dem Testmaterial, das eingekauft wurde, deckt„, so ein Ermittler.

Es dürfte interessant sein zu erfahren, wieviele der allein zwischen März und Ende Mai in Berlin gemeldeten 5,2 Millionen Schnelltests – davon 4,8 Millionen von privat betriebenen Teststationen durchgeführt – zum damaligen Erstattungssatz von zwölf Euro für den Aufwand plus bis zu sechs Euro für den Test, also sagenhafte 18 Euro pro Test (der im Einkauf für unter 1 Euro pro Stück erhältlich ist), auf Steuerzahlerkosten abgerechnet wurden. Ungeheuerliche 1,4 Milliarden Euro erwartet der Bund an Ausgaben für die privaten Teststellen – für ein völlig nutzloses, aussageloses und zudem durch die Impfkampagne de facto obsoletes gesundheitspolitisches Kontrollsystem. Nicht nur die Clan, auch jede Menge „Selfmade-Absahner“ lachen sich zu Recht schlapp, wie leicht sich dieser Staat übers Ohr hauen lässt. Vor allem in den Berliner R2G-Stammlanden. (DM)