Entsorgen die deutschen Saubermänner ihren Müll illegal in Polen?

Von wegen „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Besser wäre „am deutschen Wesen soll die Welt verwesen.“ Diesem typisch links-grünen Größenwahn ist es geschuldet, dass dieses Land immer sauberer wird – auf Kosten der Nachbarländer und der armen Länder in der Dritten Welt natürlich.

Dazu passt dann auch diese aktuelle Meldung:

Die Regierung in Warschau wirft deutschen Firmen illegale Müllentsorgung in Polen vor. In einem Schreiben an Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) beschwert sich der stellvertretende polnische Umweltminister Jacek Ozdoba über „illegale Verbringungen“ und bittet um Beschleunigung einer Rücknahme, etwa von Bauschutt, schadstoffhaltiger Zinkschlacke oder Kunststoff. Die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten darüber.

Das Bundesumweltministerium äußerte sich zunächst auf RND-Anfrage nicht inhaltlich. Das Schreiben sei dort nicht eingetroffen, hieß es. Unter Verweis auf die Verordnung, die die Abfallentsorgung in der Europäischen Union regelt, erklärte Ozdoba, es gebe keine Gründe, die Müllrücknahme zu verweigern.

Er beklagt einen sich seit Jahren hinziehenden Prozess und bittet Schulze, die „Aktivitäten auf deutscher Seite zu beschleunigen“. Ozdoba listet sieben Fälle von Mülltransporten aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Baden-Württemberg auf. Bereits 2015 hätten polnische Behörden etwa die illegale Entsorgung von 45.000 Tonnen Zinkschlacke festgestellt.

Das Abfallprodukt stamme von einer Firma aus Freiberg in Sachsen und sei von einer Chemnitzer Firma verschickt worden, die inzwischen in Liquidation sei. In Baden-Württemberg gehe es um etwa 1.300 Kubikmeter Siedlungsabfälle, die 2018 in das polnische Grabów verbracht worden seien. Ferner um 1.150 Tonnen Gipsabfälle, die 2019 in dem Dorf Stary Jawor entsorgt und dort zu Verfüllung eines geschlossenen Ausgrabungsgebietes benutzt worden seien.

Auf RND-Nachfrage bei der zuständigen landeseigenen Sonderabfallagentur hieß es: „Die beiden angesprochenen Sachverhalte sind in Abstimmung mit den polnischen Behörden in Bearbeitung.“

Natürlich geht es hierbei um das schnelle Geld, aber es ist auch der politische Druck, der zu diesem Ausbruch krimineller Engerie führt.

Aber den Politikern ist das wohl egal. Hauptsache, sie muss nicht mehr vor der eigenen Tür kehren. Was mit dem Rest der Welt geschieht, ist dann ziemlich egal, illegal, scheißegal. Ein altes linkes Motto. Wobei wir dann wieder beim Klimawahn wären. (Mit Material von dts)

 

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