Grüne wollen Deutschland fürs Klima kaputtbetonieren: 2 Prozent Landesfläche für Windkraft gefordert

Wind-Wahn (Foto:Von wewi-photography/shutterstock)
Die einstige Umweltschützerpartei ist inzwischen zur Natur und Landschaftskillerpartei Nummer Eins aufgestiegen: Mit immer wahn- bis schwachsinnigeren, nicht ansatzweise mehr zu Ende gedachten Radikalforderungen propagieren die Grünen die großflächige Heimatzerstörung im Namen des Klimaschutzes. Eine staatliche Wiederanfachung des Windkraft-Booms soll die Verspargelung von sagenhaften 2 Prozent der Landesfläche mit Windrädern bewirken.
Dutzende Meter tiefe Bodenverdichtung am Standort und auf eigens in die Landschaft geschlagenen Zufahrtswegen für die Baumaschinen, tonnenweise Verfüllung mit (in ihrer Produktion massiv energie- und rohstoffintensiven) Betonfundamenten, Veränderung des Grundwasserspiegels durch massive Erosion, erhebliche Eingriffe in die Ökohabitate, Vogelschlag, Veränderungen der bodennahen atmosphärischen Luftzirkulation, ein ungeklärtes Entsorgungsproblem der tonnenschweren Verbundkohlenfaserstoffe nach Ablauf der Nutzungsdauer – von Lärmbelästigung und Landschaftsverschandelung ganz zu schweigen: All dies sind jetzt schon, bei nur einem Bruchteil der von den Grünen beabsichtigten Windkraft-Ausbaustaufen, riesige Probleme.
Doch was die grüne Spitzenkandidatin Annalena Baerbock jetzt konkretisiert, toppt alle Dimensionen: Ihre Partei wolle „zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft nutzen„, so die personifizierte „Nichtqualifizierung in Dauerpeinlichkeitauf Twitter. Nur zur Einordnung: Derzeit liegt der durchschnittliche Bodenversiegelungsgrad für die gesamte Bundesrepublik bei gerade einmal 5,5 Prozent – und der beinhaltet ALLE überbauten und künstlich überdeckten Flächen – Siedlungen (Städte und Gemeinden mit Straßen und Plätzen, Häusern, Industrieflächen), Verkehrsflächen (Flughäfen, Autobahnen, Zuggleise usw.) 2 Prozent wären weitere 40 Prozent mehr, die zubetoniert und mit Rotoren zugestellt werden sollten. Deutschland wäre nicht wiederzukennen.
Deutschland fürs Klima totplanieren
Ein zusätzliches Gebiet der Fläche Oberfrankens versiegelt, tot, unbewohnbar, nur damit sich Deutschland diffusen „Klimazielen“, absehbar ohne den geringsten Impact auf die globale CO2-Bilanz, annähert? Abgesehen von der Kostenfragen wäre dies dann wohl „gelebter grüner Umweltschutz„, kommentiert „Achse des Guten“-Autor Thilo Schneider.
Baerbock jedoch, die sich auch diesmal höchstwahrscheinlich der Konsequenzen ihres eigenen Geplappers und der eigenen Zielsetzungen gar nicht bewusst ist (zumindest wäre dies noch das Schmeichelhafteste, was sich über sie sagen lässt!), ficht dies nicht an: „Wer Klimaschutz sagt, muss Windräder bauen„, skandiert sie. Immerhin kann sich später keiner herausreden, er hätte nicht gewusst, wofür diese Partei steht. (DM)