Da hilft auch keine Bratwurst: Deutsche Muslime sabotieren Corona-Heilsversprechen der Politik

Nichts für Muslime: Erst die Impfung, dann die ersehnte Wurst (Foto:ScreenshotYoutube)

Würden die staatlichen Corona-Apostel und Impresarios der restlosen Volldurchimpfung ihrer eigenen Logik folgen, dass die „Impfverweigerer“ mit ihrer angeblichen Solidaritätsverweigerung maßgebliche Mitverantwortung tragen, wenn es zu erneuten gefährlichen „Wellen“ kommt (vor denen Karl „Long Covid“ Lauterbach und andere Pandemie-Psychopathen schon wieder leidenschaftlich warnen): Dann kämen sie nicht umhin, die Schuld einer gesellschaftlichen Hauptgruppe zu geben: Den deutschen Muslimen. Denn in ihren Reihen finden sich besonders viele Impfskeptiker.

Es wäre, würde die deutsche Corona-Politik objektiv urteilen und ihrer der eigenen Argumentation folgen, das zweite Mal in dieser Pandemie, dass sich ausgerechnet die verhätschelte „deutsche Umma“, also die Gemeinschaft der hier lebenden Muslime, als Haupttreiber und stärkster Problemfaktor in der Pandemie erweist: Zuerst, in der letzten Winter-Welle, trugen sie weit überproportional zur Belegung der Intensivstationen bei (vielerorts stellten sie dort die Mehrheit, regional gar bis zu 90 Prozent aller Patienten); und auch wenn sich die behauptete Kapazitätsüberlastung später als Lüge interessierter intensivmedizinischer und klinischer Kreise erwies, wurde dieses sogar von RKI-Chef Wieler nichtöffentlich bestätigte Phänomen nie aufgearbeitet.

Und jetzt sind es wieder die muslimischen Gegengesellschaften im Land, die von der Impfung nichts wissen wollen und die Vakzinierungsquote niedrig halten (wie gesagt, immer aus Sicht und Logik der Regierung!). Wie sehr in diesem sozialen Milieu Misstrauen und Zurückhaltung überwiegen, insbesondere in den Moscheegemeinden, wo die Meinung zur Impfung bestenfalls gespalten ist, berichtete gerade erst am Freitag die „Berliner Morgenpost„. Auch in den islamischen Communities in den Netzwerken lehnen viele die Spritze ab. Eigentlich eine erfreuliche und begrüßenswerte Entwicklung, obwohl es sich dabei weniger um ein Resultat aufklärerischer Infragestellung von Dogmen als vielmehr um die ursächliche Sorge handelt dürfte, die Impfung sei womöglich nicht konform mit dem Prophetenwort.

Daran vermochten auch Kampagnen der Bundesregierung über die angeblich halalen Impfstoffe – auch in den Herkunftssprachen der „zu Deutschland gehörenden“ Islamanhänger – bislang nichts zu ändern. Außer solchen verzagten Werbeaktionen hat die Regierung auch nicht viel getan, um sich der bei Weitem zu schwach ausgeprägten Corona-Compliance unter muslimischen Bürgern anzunehmen. Schon gar nicht wagt sie den (dann ja wohl rassistischen/islamophoben) Schritt, das Problem offen anzusprechen. Die Querdenker- und Nazikeule bietet sich auch nicht an.

Haram-Würste grenzen impfskeptische Muslime aus

Also wagt das weltoffen-islamophile politische Milieu an diesem Tabu, das schnell zum tieferen Problem desintegrierter Parallelgesellschaften rührt (welches ebenso geflissentlich verleugnet wird), nicht zu rütteln – genausowenig wie im Frühjahr an der zwar nachweislichen, aber totgeschwiegenen mohammedanischen Intensivkliniken-Belegungsdominanz. Viel bequemer ist es da doch, kartoffeldeutschen Querdenkern und eigenen zurückgebliebenen Landsleuten den schwarzen Peter zuzuschieben – und immer mehr bizarre „Impfangebote“ und Kombi-Aktionen auszuklügeln, mit denen die schon länger hier Lebenden Impfmuffel an die Nadel geködert werden können…

Und just hier hat sich die Gratis-Bratwurst als ultimatives Gimmick durchgesetzt, die inzwischen zur Impfung so selbstverständlich gereicht wird wie das Glas Orangensaft zur Blutspende. Alternativ gibt es auch Burger, Schinken oder eine deftiges Frühstückssemmel. Selbst Spitzenpolitiker und gestandene Kanzlerkandidaten haben offenbart vollends den Verstand verloren:

(Screenshot:Twitter)

Überhaupt ist ganz erstaunlich, was der gemeine Durchschnittdeutsche für einen kostenlos Fleischzipfel alles mit sich machen lässt. Der Ansturm bei entsprechenden Impfaktionen übertraf jedenfalls wohl alle Erwartungen der pharma-politischen Rattenfänger (man beachte vor allem die Formulierung „angebissen“):

(Screenshot:Twitter)

Mit Bratwürsten und sonstigen Nicht-Halal-Offerten jedoch wird ausgerechnet die Zielgruppe zwingend ausgeschlossen, die doch am stärksten Impfzurückhaltung übt. Nimmt die deutsche Politik (wohlgemerkt: immer ihrer eigenen Logik nach, den impfskeptischen Muslimen muss man womöglich für ihre kritische Standhaftigkeit sogar gratulieren!) hier also eine besondere Gefährdung ausgerechnet der muslimischen Bevölkerungsteile in Kauf? (DM)