Die Axt im Walde: Lauterbach hetzt Geimpfte gegen Umgeimpfte auf

Karl Lauterbach in seiner Paraderolle als "verrückter Professor" (Foto:Imago/teutopress)

Dieser Mann ist vielleicht der gefährlichste Politiker des Landes geworden. Nicht nur, dass er sich die Apartheid herbeiwünscht und Impfskeptiker am liebsten für Wochen in den Corona-Knast stecken möchte. Nein, Karl Lauterbach freut sich offensichtlich schon darauf, dass Geimpfte auf Umgeimpfte losgehen und sie vielleicht sogar noch krankenhausreif schlagen (damit sie dann endlich in der Coronafalle stecken).

Wer zwischen den Zeilen dieser Meldung lesen kann, könnte auf jeden Fall auf diesen Gedanken kommen:

Der SPD-Gesundheitspolitiker erwartet keine Herdenimmunität in den Schulen durch die angekündigten Impfangebote an Über-12-Jährige. „Dafür ist die Impfbereitschaft dann doch zu gering“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er könne sich aber vorstellen, dass sich einige Jugendliche impfen lassen, um Quarantäne zu vermeiden: „Es wird sich herumsprechen, wenn in einigen Klassen das Coronavirus ausbricht und nicht geimpfte Kinder in Quarantäne müssen.“

Der SPD-Politiker erwartet bei vielen Impfungen von Jugendlichen, dass man große Quarantänefälle vermeiden könne. Zu den ebenfalls angekündigten Auffrischungsimpfungen sagte Lauterbach: „Der Beschluss ist wichtig, aber ich hatte mir mehr erhofft“. Konkret sagte der Epidemiologe: „Bei den Auffrischungsimpfungen hatte ich mir gewünscht, dass nicht nur Risikogruppen eine dritte Impfdosis erhalten“.

Er rechne aber fest damit, dass es bald auch für alle anderen Geimpften die dritte Impfung geben werde. „Das ist wichtig, um die Menschen vor Impfgegnern zu schützen„. Spätestens, wenn es mehr Impfdurchbrüche gebe, brauche man schnell die dritte Impfung.

„Ob die Deltawelle schon im November oder Dezember zu solchen Durchbrüchen führen wird, lässt sich bisher noch nicht abschätzen“, so Lauterbach.

Er missbraucht also die Ungeimpften als Druckmittel, damit sich auch genügend Junkies rechtzeitig die dritte Spritze verpassen lassen.

Wenn dieser Typ weiterhin so herumhetzt, geht die Zahl der „Coronatoten“ ebenfalls wieder hoch – die Zahl derjenigen, die in den zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen Geimpften und Ungimpfen ihr Leben lassen müssen. (Mit Material von dts)