Mythos Corona-Übersterblichkeit: Neue Studie beweist politische Panikmache mit „Covid-Toten“

Sehen wie hier einen "mit oder nach der Impfung Verstorbenen" beim Abtransport? (Foto:Imago)

Und schon entpuppt sich die nächste „Verschwörungstheorie“, werden die nächsten „haltlosen Gerüchte“ und „Fake-News“ als Wahrheit, und wird nun – nachdem alternative Medien schon immer auf die nachprüfbaren Tatsachen hingewiesen hatten – auch in den mainstream-medialen Sphären offen eingeräumt: Der Mythos der Corona-Übersterblichkeit, die gezielte Panikmache der Politik mit „Covid-Toten“ ist durch eine umfangreiche Datenauswertung nun eindeutig widerlegt.

Die Zahlen nämlich, die ein deutsch-israelisches Forschungsteam anhand validierter Daten aus 103 Ländern ausgewertet hat, um die Übersterblichkeit im weltweiten Maßstab abzubilden und untereinander vergleichbar zu machen, haben es in sich. „Die Angst vor der Pandemie„, schreibt „Bild“ heute, war „offenbar viel größer als ihre tödlichen Auswirkungen„. Die von den Universitäten Jerusalem und Tübingen gemeinsam durchgeführte Studie bringt nämlich Erstaunliches zutage: In mehreren Ländern ergab sich durch Corona nämlich nicht nur keine Übersterblichkeit, sondern eine eindeutige Untersterblichkeit.

Die definitionsmäßige „Übersterblichkeit“ – also Todesfälle, die über der normal zu erwartetenden durchschnittlichen Sterblichkeit eines längeren Vorjahres-Referenzintervalls aufgetreten sind – war somit nicht die einzige Folge der sogenannten Corona-Pandemie. Da seit deren ersten Tagen, in konzertierter internationaler Abstimmung unter listiger WHO-Ägide, eine zuvor zur Ermittlung der Mortalität bei Infektionskrankheiten noch nie angewandte Zählweise angewandt wurde, die alle Todesfälle „an und mit“ bzw. „in Verbindung mit“ anstelle „kausal eindeutig an“ in die Statistik einbezog, ergaben sich zwar Schreckenszahlen, die z.B. über denen der in Vor-Corona-Zeiten immer akzeptierten, beiläufig hingenommenen sogenannten „Grippetoten“ lagen. Doch es war immer klar: Hätte man nach dieser Zählweise (wer zum Todeszeitpunkt das Virus in sich hat, ist „Corona-Toter“) etwa die Grippetoten gezählt, dann hätte es vermutlich immer schon nur Grippetote gegeben – weil fast jeder Mensch Influenza-Viren in sich trägt.

Ebenso Unter- wie Übersterblichkeit ermittelt

Deshalb ist eben „die Übersterblichkeit die einzige Methode, um zu berechnen, wie viele Menschen durch Covid tatsächlich gestorben sind„, Studien-Co-Autor Dr. Dmitry Kobak gegenüber „Bild“. Und dann eben auch die Untersterblichkeit – wie sie in Norwegen, Dänemark, Neuseeland oder Australien und weiteren Staaten ermittelt wurde.

Auch die Zahlen der tatsächlichen „Übersterblichkeit“, die dann zum Bespiel in Deutschland behauptet wurde, sind – abgesehen von Restzweifeln an den tatsächlichen Todesursachen, die durch Vorerkrankungen und hohes Durchschnittsalter der meisten Opfer bestärkt werden – keinesfalls so, dass sie den Popanz der „tödlichen Pandemie“ rechtfertigen: In Deutschland waren dies etwa 50 pro 100.000 Einwohner in den bisherigen knapp anderthalb Jahren Corona; in Frankreich und Österreich 110 pro 100.000 Einwohner. Diese Zahlen liegen weit unter immer wiederkehrenden „Ausreißerjahren“ der Vergangenheit, in denen ebenfalls erhöhte Sterblichkeitswerte ermittelt wurden – gegenüber den jeweils vergangenen vier oder fünf Durchschnittsjahren, die auch hier zum Vergleich herangezogen wurden. (DM)