Migranten aus Wahlfoto geschnitten: Haben bei den Berliner Grünen rassistische Quotenfrauen das Sagen?

Nächste Blamage für Annalena "ACAB" Baerbock (Foto:Imago/photothek)

Wäre ebendies bei der AfD passiert, würden Habeck und Baerbock jetzt Gift und Galle spucken… doch bei den Grünen geht sowas gerne in Ordnung: Der hochnotpeinlichen Bildbeschneidung eines Wahlkampffotos der Bezirksgrünen von Berlin-Mitte fielen, wie gestern bekannt wurde, nicht nur im Bild versammelte Männer zum Opfer, sondern ausgerechnet Parteimitglieder mit Migrationshintergrund. Um ihren eigenen geisteskranken Gender-Feldzug gegen den politischen Gegner der Union nicht Lügen zu strafen, der die Grünen eine angebliche Dominanz „alter Männer“ vorwarfen, manipulierten sie einfach ihr eigenes Bildmaterial – selbst wenn die Schere antidivers und rassistisch ist.

Von einem veritablen „Eigentor“ spricht nun „Bild„, die hämisch über das auf Twitter verbreitete Grünen-Bild berichtet. Darauf sind nur noch die Direktkandidatinnen der Grünen für Berlins Abgeordnetenhaus und für den Bundestag zu sehen – nicht jedoch drei Parteifreunde mit dem „falschen“, weil männlichen Geschlecht. Durch das zusammengestauchte Bild konnten sie bei ihrer dümmlichen Breitseite gegen die Berliner CDU-Wahlkampagne bleiben, über die die Grünen ätzten: „Während sich auf den Gruppenfotos der Union wieder alte Männer zusammendrängen…„.

(Screenshot:Twitter)

Bei den Grünen drängen sich nur Quoten- und linke Karrierefrauen, allesamt mutmaßliche Zivilversagerinnen, die sich von den angestrebten politischen Mandat vor allem Alimentierung auf Kosten der Steuerzahler versprechen dürfen und dabei – allen voran Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock – weder über intellektuelle, charakterliche, berufspraktische noch fachliche Qualifikationen verfügen müssen. Der Zensurschere zum Opfer fielen hingegen die migrationsstämmigen Vorzeige-Grünen Ario Mirzaie (iranischer Abstammung, Taylan Kurt (türkischer Abstammung) und Jian Omar (syrisch-kurdischer-Abstammung). Im Zweifel hat bei dieser infantilen Heuchler-Partei eben immer noch die Diversität das Nachsehen gegenüber Feminismus – jedenfalls wenn es sich um Vertreter des Parteipatriarchats handelt und um keine bunten Kandidatinnen.

Die Partei hat derweil noch ganz andere Probleme: Kaum hat sich, auch dank der gestiegenen Baerbock-Umfragewerte infolge Laschets dilettantischer Auftritte in den Flutgebieten, der Wirbel um deren peinliche Plagiatsorgien etwas gelegt, wird die Parteivorsitzende von ihrer trampeltierartigen Einmischung in die Landesvorstandswahlen bei den Saar-Grünen eingeholt: Dort verhinderte der Parteizoff nun das Zustandekommen einer Landeswahlliste, wie der Bundeswahlleiter verkündete – mit dem Resultat, dass im Saarland nur grüne Direktkandidaten gewählt werden können, nicht aber die Partei mit der für das Bundestagsergebnis wichtigen Zweitstimme. Auch dafür können sich die Grünen bei ihrer „Spitzen“-Kandidatin Baerbock bedanken… (DM)