Goldgrube Corona: Lockdown-Bußgelder in Millionenhöhe

Geldsegen (Bild: shutterstock.com/ Von s-ts)

Nicht nur, dass die Bürger durch wahnwitzige Corona-Maßnahmen ihrer Grundrechte beraubt wurde. Durch Lockdown-Bußgelder in Millionenhöhe spülten sie enorme Summen in die öffentlichen Kassen.

Für das Nicht-Tragen von mutmaßlich gesundheitsschädlichen Corona-Masken, für nicht eingehalten unsinniger Mindestabstände oder komplett ungefährliche nächtliche Sparziergänge – für all diese „Vergehen“ wurden die Bürger massiv zur Kasse „gebeten“.

Allein die Landeshauptstadt Stuttgart habe laut dem SWR während der „Pandemie“ Bußgelder in Höhe von 2.861.983 Euro verhängt. Die Stadt Karlsruhe verhängte nach eigenen Angaben bis Ende Juni Corona-bedingte Bußgelder in Höhe von 839.531,78 Euro, in Ulm sollen es bislang rund 300.000 Euro gewesen sein.

Die Corona-Goldgrube bedeute aber für die Verwaltung nicht nur viel Geld, sondern auch „viel Arbeit“, so der SWR zum schamlosen staatlichen Raubräubertum am Bürger. Die Belastung für die Mitarbeiter sei vor allem „wegen der Komplexität und der Dynamik bei den Corona-Regelungen“ und den Verstößen gestiegen, jammert eine Sprecherin der Stadt Stuttgart im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Mit dem Ende des zweiten Lockdowns sei die Zahl neuer Anzeigen aber gesunken, so die Botschaft.

Auf der Internetseite des „Verlag für Rechtsjournalismus“ kann – nach Bundesländern aufgelistet – eingesehen werden, was der Bürger zu berappen hat, sollte er sich nicht an Merkels „Corona-Maßnahmen“ halten: