Millionen Hungertote durch Corona – nicht nur in Afrika, sondern bald auch bei uns?

(Symbolbild:Von Sadik Gulec/shutterstock)

Es sind solche Meldungen, um die sich – über statistisch überhaupt nicht mehr nachweisbare Covid-Tote besorgte Pandemie-Sprachrohre – hierzulande kein bisschen kümmern: Inzwischen schätzen sogar die Vereinten Nationen die Folgetoten durch Corona auf eine gigantische Größenordnung. Allein Hungeropfer sind im achtstelligen Bereich zu erwarten, also über 100 Millionen Betroffene – die, wohlgemerkt, nicht durch das Virus krank werden oder ihr Leben verlieren, sondern infolge grotesk übersteigerter, oft verantwortungsloser staatlicher Maßnahmen. Diese Medizin war definitiv tödlicher als die Krankheit, gegen die sie verabreicht wurde.

Mathias Rogge, der Generalsekretär der Welthungerhilfe, sorgte mit seiner Einschätzung Ende letzter Woche zumindest kurzzeitig für Aufsehen, als – zwischen den Meldungen der wenigen tagaktuellen, „in Verbindung mit“ dem Virus verstorbenen „Covid-Toten“ seine Einschätzung zu vernehmen war, dass alleine durch die Auswirkungen von Corona 80 bis 130 Millionen Menschen zusätzlich zu den ohnehin Unterernährten und akut hungernden Menschen auf dem Planeten in den Hunger getrieben würden. „Auswirkungen von Corona“ ist hierbei eine freundlicher Alias-Begriff für „staatliche Maßnahmen„, die sich in Form von unterbrochenen Handelsströmen, Lieferkettenbehinderungen, geschlossener Grenzen und ausbleibender Hilfszahlungen für die Elendsregionen der Welt bitter bemerkbar machen.

Experten schätzen die sich hieraus ergebenden möglichen Todesopfer kurz- bis mittelfristig auf deutlich über 100 Millionen Menschen – nota bene: nicht etwa durch das Virus, sondern durch die Maßnahmen dagegen. Das ist nämlich das Besondere, das „Exklusive“ an dieser sogenannten Pandemie: Weltweit macht den Menschen – und zwar wirtschaftlich und sozial – eigentlich immer nur der Ausnahmezustand und seine Folgen zu schaffen – nicht jedoch die ihn angeblich begründende Gefahr. Das war bei ALLEN echten Pandemien und Gesundheitskrisen der Geschichte anders.

Mehr Sorge um neue staatliche Restriktionen als um „das Virus“

Wo Menschen reihenweise sterben, auf den Straßen verrecken, kollabieren, wo jeder jederzeit mit einem für sich selbst lebensgefährlichen Krankheitsverlauf rechnen muss, da braucht es nämlich gar keine staatlichen „Maßnahmen“ – weil die Menschen von sich aus Abstand halten, Schutzvorkehrungen treffen und die Gefahr aus konkreter Selbstwahrnehmung korrekt einschätzen. Corona hingegen lebt von Beginn an von der Projektion. Von der kognitiven Dissonanz zwischen dem politisch und medial behaupteten und dem wirklich Wahrnehmbaren.

Mogge von der Welthungerhilfe geht – diplomatisch und um nicht die eigenen UN-Narrative zu konterkarieren – gar nicht auf derartige Ungereimtheiten ein; er konstatiert nur nüchtern (sogar in der „New York Times„), dass für die Entwicklungsländer die Folgen der Corona-Krise gravierende Auswirkungen haben. Nicht, indem dort Menschen am Virus sterben (das vollzieht sich dort wie hier wenn überhaupt, dann als unauffälliges Detail eines allgemeinen Sterbegeschehens wie hier, welches uns vor März 2020 allesamt weder interessiert noch jemals beunruhigt hat!) – sondern indem die „Pandemie“ besonders in Ländern südlich der Sahara und in Südasien „bereits vorhandene Probleme verstärken wird„, so der Generalsekretär im „Deutschlandfunk„. Konkret: Vor allem durch die Ausbreitung von Hunger.

Engpässe durch Lieferkettenstörungen: In Afrika tödlich, bei uns hochwillkommen, um Ungeimpften bald nichts mehr verkaufen zu müssen?

Dieses Problem könnte sich jedoch, in zwar deutlich schwächerem Umfang, aber vom Gefälle zum vorherigen Normalzustand ausgehend mit durchaus schockierender Wucht, auch bei uns bald stellen: Die demnächst strikt geforderte Nachweispflicht „medizinischer Unbedenklichkeit“ durch Gesundheitspass und weitere protofaschistische „Innovationen“ des staatenübergreifenden Corona-Regimes selbst in Supermärkten, bedingt umgekehrt den Ausschluss all jener, die dies – aus welchen Gründen auch immer – verweigern. Diese sollen also lieber verhungern, als Geimpfte oder Genesene zu „gefährden“, sogar dann, wenn sie kerngesund sind. Steckt hinter diesem Wahnsinnskurs, den die Bundesregierung ganz ungeniert verfolgt, womöglich ein perfider Plan, um Versorgungsengpässe zu vermeiden, die aus ganz anderen Gründen drohen? Immer gravierender wirkt sich derzeit die Problematik eines  ins Stocken geratenen Welthandels aus; nicht nur bei Rohstoffen, sondern auch schon bei manchen Lebensmitteln und Konsumartikeln des Alltags.

Sollten Impfverweigerer irgendwann nicht mehr einkaufen dürfen, fällt die Verknappung nicht so sehr ins Gewicht (und ins Auge); bei derzeit potentiell einem Drittel aller Deutschen also ein möglicherweise willkommener Spielraum. Ist dieser Effekt womöglich schon eingepreist, indem bald nur noch 3G- oder 2G-„Unbedenklichen“ etwas verkauft werden darf? (DM)