Will Brinkhaus einen Bürgerkrieg anzetteln?

Foto: Ralph Brinkhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) gehört zu diesen brandgefährlichen Politikern, die so skrupellos sind, dass sie auch einen Bürgerkrieg anzetteln würden, um von ihren eigenen Fehlern abzulenken. Ob da Menschen draufgehen oder nicht, scheint dabei keine große Rolle zu spielen.

Er hat jetzt einen Perspektivwechsel in der Debatte um die Erhöhung der Impfquote gefordert, dass man nur als ganz billiges Ablenkungsmanöver bezeichnen kann:

.“Was ich momentan erlebe, ist, dass die Geimpften sauer sind auf die Nicht-Geimpften“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Die Geimpften hätten „Termine gemacht, sind losgegangen und haben in Kauf genommen, dass es ihnen am Tag nach der Impfung teilweise nicht so gut gegangen ist“. (oder daran gestorben sind?)

Nun würden sie erleben, dass sie ihre Freiheiten trotzdem nicht vollständig zurückbekämen. Deswegen müsse endlich gefragt werden, inwieweit die Nicht-Geimpften das Leben von Geimpften einschränken. „Es wird zu viel über den angeblichen indirekten Impfzwang geredet und zu wenig über die Rechte von Geimpften.“

Brinkhaus geht davon aus, dass Hoteliers, Clubs und Veranstalter künftig nur noch Geimpfte in ihre Häuser lassen…

Kein Wort darüber, dass der Stoff, der hier auf den Markt geworfen wurde, so miserabel ist, dass er nicht nur überhaupt nichts bringt, sondern auch noch gesundheitsgefährdend ist und dass die kranke Politik die Freiheit der Impflinge einschränkt und nicht die der Nicht-Geimpften. (Mit Material von dts)