Auch das noch: Lockdowns machen die Kinder dick

Lockdowns erhöhen das Gewicht (Foto:Von Africa Studio/Shutterstock)

Berlin – Nicht nur, dass die künstlich gezüchtete Pandemie aus den Kindern Psychowracks macht, die ohne richtige soziale Kontakte, ohne Schulbildung und funktionierendem Immunsystem in eine kaputte Zukunft wanken, nein, auch körperlich hat dieser Wahnsinn ziemlich schlimme Auswirkungen:

Deutschlands oberster Verbraucherschützer befürchtet, dass es infolge der Corona-Pandemie zu mehr Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen kommen wird. „Die Coronakrise wird das Problem von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen verschärfen“, sagte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Doch anstatt das Übel bei der Wurzel zu packen und den Kindern wieder ein normales Leben zu ermöglichen, fällt Herrn Müller nur wieder ein typisch linker Ausweg aus dem Dilemma ein:

Als Konsequenz forderte er eine Abgabe auf Zucker, Salz und Fett, wie sie auch bereits die von der Bundesregierung eingesetzte Zukunftskommission Landwirtschaft vorgeschlagen hatte.

„Viele Länder wie etwa Großbritannien sind hier schon weiter“, sagte Müller. Positiv hervor hob er eine Initiative des Discounters Aldi, ab 2030 kein Fleisch der Haltungsstufen 1 und 2 mehr anbieten zu wollen. „Alle Handelsunternehmen sollten diesem Schritt folgen“, so Müller.

Er sprach sich für höhere gesetzliche Haltungsstandards, verbesserte Kontrollen sowie die Einführung des jüngst gescheiterten Tierwohllabels aus.

Eine Abgabe bedeutet lediglich, dass der Staat mehr kassiert, um damit andere wieder durchzufüttern oder die Regenwolken von Deutschland abzulenken. So wird man das Problem für den Nachwuchs allerdings nicht lösen. (Mit Material von dts)