Berlins Oberbürgermeister: Nur Getestete dürfen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen!

Foto: Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin) (über dts Nachrichtenagentur)

So langsam rücken die Coronazis alle mit der Wahrheit raus: „Friss, Vogel, oder stirb“ scheint ihre alte, neue Devise zu sein. Entweder man unterwirft sich dem Joch der Drogenabhängigkeit – oder wird geteert und gefedert aus der Gesellschaft geschmissen. Bei dieser neuen Apartheids-Politik sind die Asozialisten naturgemäß natürlich immer ganz vorne mit dabei:

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat kein Verständnis für Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen. „Ich kann es nicht nachvollziehen, wir haben so dringend darauf gewartet“, sagte er den Sendern RTL und n-tv. „Im letzten Jahr haben wir gehofft, dass die Wissenschaft schnell genug ist und wir die Angebote haben.“

Er hoffe, dass jetzt noch viele erkennen, wie leicht es sei, sich selbst und andere zu schützen. Ungeimpfte müssten damit rechnen, dass sie nur noch mit Tests am öffentlichen Leben teilhaben könnten. Es sei „das Mindeste“, dass Nicht-Geimpfte durch ein Testergebnis nachweisen, dass sie für andere keine Gefahr mehr darstellen, so Müller.

Ab Oktober sollen dann Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, für die Kosten der Tests selbst aufkommen. Dies soll bei der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am Dienstag beschlossen werden. Im Grundsatz sei man sich einig, so Müller.

Alle Ministerpräsidenten wollten, dass man eine hohe Impfquote habe. „Wir müssen noch mal deutlich machen, dass wir alle, die Solidargemeinschaft nicht endlos weiter die Kosten tragen, für diejenigen, die diese Angebote nicht war nehmen“, so der MPK-Vorsitzende.

Das hätte man auch präziser oder kürzer formulieren können. Mit einem Wort: Impfzwang.

Dass sich ausgerechnet einer wie Müller nun hinstellt und insbesondere die impfunwilligen Migranten ausschließen will, lässt tief blicken. (Mit Material von dts)