Erdingers unterste Schublade (II): Donald Trump und der Koch vom Redaktionsnetzwerk

In der zweiten Folge von „Erdingers unterste Schublade“ geht es um die Impertinenzen eines selbsternannten Volkspädagogen, der sich zuständig fühlt für „Betreutes Denken“. Das ist der Chefautor des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, Matthias Koch. Beim RND hat er einen Artikel „verbrochen“, der nicht unkommentiert bleiben konnte. Koch beschäftigt sich mit dem Verlust des Realitätssinnes der Deutschen … Amerikaner. Das wäre schon für sich genommen ein Klopper: Daß sich ein deutscher Mainstreamler mit dem Realitätsverlust irgendwelcher anderer Leute beschäftigt. Hätten nicht mal Amerikaner sein müssen. Aber die Art, in der es Koch übertreibt mit seiner abgehobenen Rechthaberei, ist wirklich nur noch dreist. Jede Wette, daß das Wort „Trump“ Gewaltphantasien bei ihm triggert, von denen er selbst weiß, daß er sie öffentlich besser nicht äußern sollte. Mir hätte das nichts ausgemacht, weil ich Ehrlichkeit schätze. Weil nun Kochs Meinerei & Finderei recht mager ausgefallen ist, habe ich dafür gesorgt, daß auch der Koch sein Fett abbekommt. Wegen der gerechten Teilhabe am Fett – und weil ich stets äußerst sozial denke. Call me „Fatty“!

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