Foto: Annalena Baerbock (über dts Nachrichtenagentur)

Da musste man nicht lange warten: Baerbock fordert Kontingente für Afghanistan-Flüchtlinge

Berlin – Es gibt Politiker in diesem Land, die können es gar nicht abwarten, dass hier alles islamisiert wird, weil dann endlich wieder mittelalterliche Verhältnisse herrschen und die Frauen zurück an den Herd und unter den Schleier getrieben werden:

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock fordert Absprachen der EU zur Aufnahme von Afghanistan-Flüchtlingen. Es gelte nun, sich als Europäer darauf vorzubereiten, dass weitere Menschen in so einer dramatischen Situation ihr Land verlassen müssten, sagte sie dem Deutschlandfunk. Man dürfte nicht warten, bis alle 27 Ländern bereit seien, wie es im Falle Syriens geschehen sei.

Man müsse mit den aufnahmewilligen europäischen Ländern und mit den US-Amerikanern und Kanadiern klare Kontingentregeln vereinbaren. Baerbock forderte zudem intensivere Gespräche mit der afghanischen Regierung: „Die Bundesregierung, die NATO-Länder müssen zentral mit der afghanischen Regierung im Austausch sein, schauen, wie man es dort weiter unterstützen kann vor Ort“, sagte die Grünen-Kanzlerkandidatin.

Wetten können abgeschlossen werden, dass Deutschland, vor allen Dingen dann, wenn die Grünen an der Macht sind, das größte Kontinent aufnehmen werden. (Mit Material von dts)

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