Gemeingefährlich: Lauterbach nennt Covid-Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“

Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Nun ist Deutschlands oberster Corona-Psychopath, Panikhetzer und falscher Prophet endgültig zu weit gegangen: In einem Tweet bezeichnete SPD-„Ungesundheitsexperte“ Karl Lauterbach explizit und mit vollem Ernst die Covid-Impfung als „nebenwirkungsfrei„.

Mit dieser ungeheuerlichen Verharmlosung und Falschinformation ignoriert dieser nur mehr gemeingefährlich zu nennenden Demagoge vorsätzlich und objektiv sämtliche Reports und Sicherheitsberichten, die von der European Medical Agency, des in Deutschland für die Überwachung der Impfstoff- und Arzneimittelsicherheit verantwortlichen Paul-Ehrlich-Instituts oder auch des Central für Disease Control (CDC) in den USA regelmäßig seit der (Not-)Zulassung der bisher verfügbaren Impfstoffe regelmäßig publiziert werden:

(Screenshot:Twitter)

Alleine im Sicherheitsbericht des PEI zum 30.6.2021 sind 49.735 Verdachtsfälle bei Biontech, 14.153 Verdachtsfälle bei Moderna, 39.398 Verdachtsfälle bei Astrazeneca und 3.061 Meldungen bei Johnson&Johnson. Bei den Statistiken ist zu beachten, dass infolge der Unterscheidung zwischen „Impfreaktionen“ und „Nebenwirkungen“ natürlich tendenziell mehr negative Schadfolgen der Impfung den „Reaktionen“ zugeschoben werden, um die Nebenwirkungen zu reduzieren.

So kommt es, dass diese „Impfreaktionen“ nach den Covid-Impfungen offiziell bei mehr als 60 Prozent der Geimpften auftreten – obwohl darunter nicht nur die üblichen Reaktionen wie Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle, Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit zusammengefasst werden, sondern eben auch Symptome, die auf ernstere Unverträglichkeiten oder gar Vergiftungserscheinungen hindeuten. So können Muskelschmerzen und Unwohlsein, die in mehr als 40 Prozent der Fälle auftreten, „nur“ Reaktionen sein, ebenso wie Fieber und Schüttelfrost; oftmals handelt es sich aber eben auch um ernsthaftere Erkrankungen, bis hin zu paradoxerweise Covid selbst.

Wer den Ausbruch in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang exakt der Krankheit, gegen die der Betroffene doch gerade geimpft wurde, nicht mindestens als „Nebenwirkung“ bezeichnet, der hat logisch und fachlich ohnehin desavouiert. Alleine schon durch dieses Paradoxon der Impfdurchbrüche (die vermutlich oftmals sogar „impfbedingte Infektionen“ sind), das derzeit überall weltweit zunimmt – siehe Gibralter, Island und Israel, aber auch bei Fällen wie hier -, ist Lauterbach hier der vorsätzlichen Lüge überführt.

Vorsätzliche Lügen und Irreführungen

Nebenwirkungsfrei“ bedeutet: KEINE Nebenwirkungen. Und das wäre selbst dann ein unverantwortlicher bis geisteskranker Blödsinn, wenn man „nur“ die dann wirklich gar nicht mehr zu leugnenden offiziellen Angaben heranzieht, um deren Unumstößlichkeit auch die impfverherrlichenden Regierenden nicht mehr herumkommen: Mit einer Melderate für problematische bis kritische Nebenwirkungen von 1,4 pro 1.000 durchgeführten Impfungen und 0,1 von 1.000 für schwerwiegende Nebenwirkungen ist die Impfkampagne selbst dann nämlich alles andere als harmlos.

Hierbei ist jedoch noch zu berücksichtigen, dass die meisten Betroffenen bei Impfnebenwirkungen – zunächst oder überhaupt – keinen Arzt aufsuchen und selbst wenn, dann nur ein geringer Teil eindeutig der Impfung zugerechnet wird und somit Eingang in die Meldestatistiken erfährt. Hinzu kommt der politische Wille, jeden Zusammenhang mit der Impfung tunlichst abzustreiten, um die „nationale Aufgabe“ der Durchimpfung nicht zu konterkarieren. Dieser trägt unter anderem dazu bei, dass höchstwahrscheinliche Impftote – also in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang zur Impfung Verstorbene oder sogar Fälle vollständig geimpfter Verstorbene, wie dieser erschütternde Fall aus Schottland – in Deutschland notorisch kleingeredet oder verleugnet werden.

Mit seiner Lüge von der „nebenwirkungsfreien Impfung“ hat Lauterbach jedenfalls den Bogen überspannt. Oder wollte er vielleicht „wirkungsfreie Impfung“ schreiben?

Wer ihn nach dieser moralischen, fachlichen und politischen Disqualifikation noch ernstnimmt oder ihm in Talkshows weiterhin eine öffentliche Bühne bietet, macht sich der vorsätzlichen Irreführung und Desinformation der Öffentlichkeit mitschuldig. Wir können uns nur wiederholen: Der Mann ist wahlweise ein Fall für den Psychiater oder für die Gerichte. (DM)