Soviel zum Thema „kein indirekter Impfzwang“: Die dreckigen Lügen der Faktenfinder

Fakenews (Foto: Foto: Durch Lightspring/Shutterstock/Shutterstock

Wann immer in Deutschland sogenannte „Faktenchecker“ etwas als Lüge oder Fake aufdecken, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es sich bei den „entlarvten“, „recherchierten“ Behauptungen um die eigentliche Wahrheit handelt – entweder bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, oder die Bestätigung ist nur eine Frage der Zeit. Eindrucksvolles Beispiel dafür die immer unverhohlenere, seit den Beschlüssen von Dienstag sogar offiziell-regierungsamtlich geplante Diskriminierung Ungeimpfter.

Wer noch vor wenigen Monaten vor genau den Beschränkungen und Erniedrigungen Geimpfter im Alltag warnte, selbst in einem weitaus geringeren Ausmaß als es jetzt vorgesehen ist, sah sich Hohn, Spott und Anfeindungen als angeblicher Verschwörungstheoretiker von ausgerechnet denen ausgesetzt, die jetzt die Prognosen Wirklichkeit werden lassen. Legendär hier Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, der in einer verlogenen Videobotschaft von Anfang Mai, vor gerade einmal drei Monaten, unter der Überschrift „Gemeinsam gegen Falschnachrichten und Verschwörungstheorien“ behauptete, es sei „Unfug„, dass Grundrechte für Ungeimpfte jemals eingeschränkt würden.

Doch zurück zu den „Fakten-Schindern“, die entweder mit zweckentfremdeten Steuergeldern alimentiert werden (welche dann die Pseudo-Grundlage willkürlicher Accountsperren und Zensurakte in den sozialen Medien bilden), oder den speziellen Abteilungen der öffentlich-rechtlichen Sender: Der „Faktencheck“ von ZDF heute „informierte“ seine Zuschauer ebenfalls noch im Mai, dass am „Geraune vom Impf-Zwang“ nichts dran sei, und machte Stimmung gegen angeblich unseriöse Behauptungen von rechten Bloggern und „prominenten Verschwörungstheoretikern„, aufgrund deren – wie sich heute zeigt, absolut hellsichtigen – Vorahnungen zu einer indirekten Impfpflicht:

(Screenshot:ZDFheute,6.5.21)

Die „Kampagne„, von der das Ministerium spricht, bestand also im offenen Benennen dessen, was exakt so nun ab Herbst kommen wird. Übrigens nicht die erste „Kampagne“, gegen die sich die Regierung wutschnaubend wehrte: Wenige Tage, bevor der erste Lockdown in Kraft trat, warnte das Bundesgesundheitsministerium bekanntlich vor „Fakenews“, es stünde ein Lockdown bevor. Und als im Januar auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums – wohl infolge eines internen Patzers – zu lesen war, die Schließungen von Geschäften und Gastronomie seien bis in den Frühsommer geplant, traten ebenfalls Regierungssprecher und gleichgeschaltete „Faktenchecker“ auf den Plan und dementierten. Bekanntlich erwiesen sich die „Falschmeldungen“ dann in beiden Fällen als absolut wahr, auch wenn aus dem Lockdown bis Juni einer bis Mai wurde. Soviel, passend zum 60. Jahrestag des Mauerbaus und der „Niemand hat die Absicht“-Lüge Ulbrichts, zum Thema politische Redlichkeit in Corona-Deutschland.

Da überrascht es nicht, dass auch beim indirekten Impfzwang genau so kommt, wie von den Dissidenten geweissagt – und  eigentlich sogar noch schlimmer, als es die Realisten befürchtet haben: Denn Ungeimpfte sollen bald schon nicht mehr am kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben teilnehmen dürfen („2G“), und zwar selbst mit negativem, selbst zu bezahlenden Test und damit dem Nachweis, dass sie kerngesund sind und von ihnen keinerlei Infektionsgefahr ausgeht. Am Ende wird – das pfeifen die Spatzen jetzt schon von den Dächern – ohnehin nur noch „1G“ stehen: Ausschließlich Geimpfte sind noch vollwertige Bürger. Artikel 1 des vom Merkel-Coronaregime ausgehöhlten und zur Farce degradierten Grundgesetzes (sollte dieses je wieder zu Ehren gelangen) sollte dann konsequenterweise umformuliert werden: „Die Würde des geimpften Menschen ist unantastbar.“ (DM)