Dank Berliner Senat: Urlaub in Deutschland machen und bis zu 4500 Euro kassieren!

Migration (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Peter Braakmann)
Migration (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Peter Braakmann)

In Berlin bekommen Migranten sofort nach der Ankunft Bargeld auf die Kralle. Sie müssen nur Asyl beantragen. Der Geldregen fließt – egal ob sie asylberechtigt sind – oder nicht. Nutznießer dieses rot-rot-grünen Wahnsinns sind aktuell Moldawier, die busweise vor den „Asylankuftszentren“ anlanden und bis zu 4500 Euro abgreifen. Und das mehrmals.

Das „Ankunftszentrum“ in Berlin Reinickendorf wird vom Landesamt für Flüchtlinge (LAF) betrieben. Durch zwei dort tätige Mitarbeiterinnen wurde Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) in einem internen Schreiben mitgeteilt, dass Menschen aus der Republik Moldau offenbar vom Asylbewerbergeld geradezu angelockt werden. Großfamilien sollen dort bei ihrer Ankunft bis zu 4500 Euro in bar auf die Hand bekommen. In betreffendem Schreiben soll es laut der BZ wörtlich heißt: „Die Freude darüber ist enorm und es wird umgehend jeder Bekannte kontaktiert, um darüber zu berichten.“ Zum Schreiben erhielt die Vorkämpferin des Sozialismus, Elke Breitenbach, noch Fotos beigeheftet, die beweisen, dass die moldawischen Geldempfänger in Kleinbussen angekarrt werden und direkt vor dem „Ankunftszentrum“ abgesetzt werden. „Es wird vermutet, dass es sich hier um organisierten und von den Nutzern:innen bezahlten Transport handelt“, heißt es in bestem Genderdeutsch im Schreiben.

Auch die Polizei soll den Verdacht bereits bestätigt haben. „Komisch sei“, dass viele der Antragssteller zwischen drei und vier Uhr morgens angekarrt kämen, so ein LAF-Sprecher.

Das Geld des deutschen Steuerzahlers wechselt so in atemberaubender Geschwindigkeit den Besitzer. Denn: Bis zu 200 Asylbewerber treffen pro Tag in Berlin ein. 60 Prozent davon sollen aus Moldawien stammen. Der Wahnsinn: Moldawier sind generell nicht asylberechtigt. Dies scheint ihnen auch durchaus bewusst zu sein. Denn nachdem sie das Geld abgegriffen haben, treten sie unverzüglich die Heimreise an. Ein Antragsteller sagte vor dem Ankunftszentrum zur B.Z.: „Meine Frau ist im Gebäude und beantragt Asyl. Für zwei Monate bekommen wir 900 Euro, danach fahren wir zurück.“ Die Geldreise wird zudem mehrmals angetreten, denn viele kommen bereits zum wiederholten Mal nach Berlin. LAF-Präsident Alexander Straßmeir bestätigte, dass einige der Moldawier bereits den vierten Asylantrag gestellt hätten, nachdem sie bereits dreimal abgelehnt worden seien.

Und auch hier greift der Corona-Wahnsinn noch zusätzlich: Denn: Wegen Corona gebe es aktuell besonders viel Bargeld. Die Kohle für drei Monate gibt es im voraus, damit sich nicht zu viele Menschen im Ankunftszentrum einfinden. Asylbewerber sollen zudem noch zusätzlich zu den Sozialleistungen eine „Corona-Zulage“ in Höhe von 300 Euro pro Person bekommen, wenn sie Kinder haben. Geld für Tablets und Laptops gibt es ebenfalls noch.

Die AfD-Fraktion stelle in der vergangenen Woche den Antrag „Keine Anreize für Asyltourismus und Schleuserkriminalität – wirksame Maßnahmen gegen den Zustrom von Armutsmigranten nach Berlin ergreifen“ im Abgeordnetenhaus. Darin wird der Senat aufgefordert, soweit es das AsylbLG erlaubt, die Asylbewerbern gewährten Leistungen umfassend von Geld- auf Sachleistungen umzustellen. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Dregger hat diese Forderung aufgegriffen.

Alle anderen Parteien halten solche Maßnahmen für – Achtung: diskriminierend! (SB)