Angst vor Nebenwirkungen? Pharma-Riese Pfizer will seine Mitarbeiter nicht zur Impfung zwingen

Pfizer (Bild: shutterstock.com/ Von Maria Kaminska)
Pfizer (Bild: shutterstock.com/ Von Maria Kaminska)

Ein geleaktes, internes Dokument von Pfizer zeigt, dass das der Pharma-Riese seine Mitarbeiter nicht zu Corona-Impfungen zwingt. Währenddessen haben bereits Unternehmen impfunwillige Mitarbeiter entlassen. Die US-Regierung unter Biden sucht dennoch nach Möglichkeiten, Unternehmen zu ermächtigen, Impfungen bei ihren Mitarbeitern anzuordnen.

Nun veröffentlichte Bilder einer „vertraulichen“ Pfizer-Broschüre, die von der geschäftsführenden Vize-Präsidentin Payal Sahni Becher verfasst wurde, zeigen, dass sich das Unternehmen dem Bestreben von US-Präsident Joe Biden widersetzt hat. Das berichtet das Nachrichtenportal Breitbart. Biden wolle Wege finden, damit private Unternehmen dazu verpflichtet werden können, ihre Mitarbeiter zur Impfung zu zwingen.

Wie aus dem geleakten Dokument zu erfahren ist, verlangt Pfizer hingegen lediglich Tests für seine nicht geimpften Mitarbeiter. „Bitte beachten Sie, dass Pfizer von Ihnen die Teilnahme an einem COVID-19-Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Test verlangt, wenn Sie erklärt haben, dass Sie nicht geimpft sind, sich weigern, Ihren Impfstatus anzugeben, oder wenn Sie eine medizinische oder religiöse Begründung haben“, heißt es in der Broschüre. Aus den Dokumenten geht weiter hervor, dass sich rund 20 Prozent der US-Pfizer-Belegschaft nicht impfen ließen:

Biden hatte sich in der vergangenen Woche mit Führungskräften von Fluggesellschaften getroffen, um diese davon zu überzeugen, Impfungen für ihre Mitarbeiter vorzuschreiben. Vor allem die Angst vor Diskriminierungsklagen macht die US-Unternehmen zögerlich, ihren Angestellten die Impfungen vorzuschreiben, berichtet Reuters.

Möglicherweise sind die vielen schweren Nebenwirkungen der Impfung der Grund für die Zurückhaltung von Pfizer, seine Mitarbeiter zur Impfung zu zwingen. Wie das Magazin Wochenblick.at berichtet, seien bereits 545.337 Meldungen von Nebenwirkungen bis 30. Juli bei der US-Meldestelle VAERS (Vaccine Adverse Events Reporting System) eingegangen. 12.366 Todesfälle seien verzeichnet worden. (SB)