Deutschlands multikulturelle Kriminalitätsstruktur: Nigerianische Mafia, die brutalste Mafia der Welt

Nigerianische Mafia (Symbolbild: shutterstock.com/ Von SpeedKingz)
Nigerianische Mafia (Symbolbild: shutterstock.com/ Von SpeedKingz)

Bereits seit Jahren warnt der Bundesnachrichtendienst davor, dass sich hoch kriminelle, mafiöse Gruppierungen aus Nigeria im Zuge der Massenmigration in Deutschland verfestigen könnten. Nachdem es der Merkel-Regierung mehr daran gelegen ist, mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers die Welt samt Klima zu retten, anstatt den Bürgern dieses Landes äußere und innere Sicherheit zu gewährleisten, hat die nigerianische Mafia, die als rücksichtsloseste Mafia der Welt gilt, hierzulande geradezu ein Biotop vorgefunden.

Dass sich unter den asiatischen und afrikanischen Neuankömmlinge, die in gewaltiger Anzahl in Deutschland anlandeten, um ein Heer von zukünftigen Sozialleistungsempfänger handelt, ist mittlerweile Allgemeingut. Zudem spülte die unkontrollierte Zuwanderung eine weitere Gefahr auf den europäischen Kontinent, die den Bundesnachrichtendienst (BND) spätestens seit 2019 zu jährlichen Warnung veranlasst. Im Nachrichtendienst habe man Hinweise darauf, dass sich mafiöse Organisationenaus Nigeria in Deutschland ausbreiten. Die Abteilung TE des BND, die sich mit Terrorismus und organisierter Kriminalität befasst, zeigte bereits vor drei Jahren in vertraulichen Bericht auf, wie diese nigerianische Mafia, die unter den Namen „Supreme Eiye Confraternity“ oder „Black Axe“ bereits in EU-Ländern wie Spanien, Frankreich oder – in massivem Ausmaß – in Italien ihr hochkriminelles Geschäft betreibt, auch in Deutschland verfestigt.

Wie die „Washington Post“ berichtet, habe die nigerianische Mafia mit ihrer umfangreichen Schleppertätigkeit die Migationskrise in den vergangenen Jahren in Italien mit angeheizt. In Italien sähe man „ein Szenario, bei dem die Kriminalität und die Migranten in einer Weise verschmelzen, vor der nationalistische Politiker in Europa und darüber hinaus schon lange gewarnt haben“. So Matteo Salvini, Chef der Partei Lega Nord, der in der importierten, afrikanischen Kriminalität „eine wachsende Bedrohung, die unverzüglich ausgerottet werden muss“, sieht. Italien gilt mittlerweile als ein Brückenkopf der nigerianischen Mafia, von dem aus diese Verbrecherbande ihre Geschäfte in ganz Europa koordiniert.

Nigeria – Brutkasten der Welt und der Gewalt

Nigeria, flächenmäßig so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen, zählt aktuell zu den gefährlichsten Ländern der Welt. Seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1960 hat sich Nigerias Bevölkerung mehr als vervierfacht. Der afrikanische Staat ist mit zirka 190 Millionen Menschen das mit Abstand bevölkerungsreichste Land Afrikas. Das rasante Bevölkerungswachstum geht seither nahezu ungebremst weiter, da die Fruchtbarkeitsrate in Nigeria in den letzten 50 Jahren nur geringfügig gesunken ist und aktuell bei 5,7 Kinder pro Frau liegt. 2050 dürfte Nigeria zum Land mit der drittgrößten Bevölkerung der Welt nach Indien und China aufgestiegen sein. 2100 – so die Schätzungen der Vereinten Nationen – wird es in Nigeria dann 640 Millionen Menschen geben. Schon heute ist unter den 15- bis 24-Jährigen im zunehmend muslimisch geprägten Nigeria ein Drittel ohne Arbeit.

„Nigerianische Mafia, die rücksichtsloseste Mafia der Welt“

Die Organisation hat sich parallel zum Migrationsphänomen aus Westafrika in europäischen Großstädten – und hier insbesondere in Italien – ausgebreitet. Dort etablierten sie sich im Laufe der letzten Jahre als unübersehbaren Kraft im bereits schwer kriminellen italienischen Milieu. Dass sich das nigerianische Schwerverbrecher-Syndikat weiter nach Norden in Richtung Deutschland ausbreitet, war durch die Vorkommnisse in Norditalien bereits klar erkennbar. Der Fall der 18-jährigen Pamela, deren in zwanzig Teile zerstückelte Leiche im vergangenen Jahr 50 Kilometer südlich der mittelitalienischen Adria-Hafenstadt Ancona aufgefunden wurde, geht auf das Konto der nigerianischen Mafia.

Trickbetrügerei über das Internet

Um sich am Beuteland Deutschland gütlich zu tun, müssen Nigerianer aber nicht einmal ins Land einreisen.Der Begriff „Nigeria Connection“ steht seit langem für ein Netzwerk von Internet-Betrügern aus Nigeria. Ein Trick der nigerianischen Mafia: In Deutschland einkaufen oder buchen und mit einem gefälschten Scheck zu bezahlen. Die Bezahlung wird dann storniert und das Geld zurückverlangt. Ein weiterer Trick: Liebesbetrüger umgarnen insbesondere ältere Frauen, um diese dann mit sentimentalen Lügen Geld abzupressen.

Die migrantische Bedrohung aus Afrikas bevölkerungsreichstem Land veranlasste die BND- Abteilung TE schon 2019 dazu, in eine Geheimpapier vor den „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität“ zu warnen, die auch hierzulande zu einem „Aufwuchs“ führen werde.

Anstatt diese Warnung ernst zunehmen und den Bürger dieses Landes das zu gewähren, wofür ihnen ihr sauer verdientes Geld abgenommen wird – nämlich inneren und äußeren Schutz zu garantieren – spielt sich die Merkel-Regierung als Weltenretter auf. (SB)