Ende der Grundrechte für immer? Wiesn 22 auch nur für Geimpfte und Genesene geplant

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Die Profiteure der Pandemie, im Volksmund auch Coronazis genannt, hoffen anscheinend darauf, dass die epidemische Notlage nie enden wird, dass das Leben für gesunde Menschen mit funktionierendem Immunsystem für immer und ewig ein eingeschränktes ist und sie für alle Zeiten als Aussätzige behandelt werden dürfen:

Nach bereits zwei ausgefallenen Oktoberfesten wird in München nun tatsächlich darüber nachgedacht, unter welchen Bedingungen man die Wiesn im nächsten Jahr stattfinden lassen kann, ohne anschließend zu viele Todesopfer beklagen zu müssen. „N-tv“ zitiert den Wiesnchef Clemens Baumgärtner mit folgenden Worten: „Ich bin mir sicher, dass wir eine Wiesn 2022 haben werden. Unsere Aufgabe ist es, an den Voraussetzungen zu feilen.“ Als offensichtlicher Fan von Södolf hat er da auch schon mal eine prächtige Idee (direkt aus dem Dritten Reich?): „N-tv“ weiter: Vorstellbar seien bestimmte Zugangsregeln. Er halte es tendenziell für möglich, dass das Volksfest mit Geimpften und Genesenen gefeiert werden könne. Eine Wiesn mit Abständen und Masken könne er sich kaum vorstellen.

Ob das wirklich ein Gaudi wird, wenn man vorher seinen Arier- sorry: Impfnachweis vorzeigen muss, um sich die Rübe wegzublasen, sei dahingestellt. Viel interessanter ist der Hinweis, dass hier schon für den Herbst nächsten Jahres geplant wird, wenn eigentlich schon lange alles vorbei gewesen sein sollte, weil die Bürger bis dahin völlig durchstochen sind.

Dieser Impfstoff und alle Impfstoffe, die noch folgen werden, scheinen tatsächlich der letzte Schrott zu sein.