Baerbock will mindestens 50.000 neue islamische Männer für das Land

War's das? Baerbock redet und schreibt sich um Kopf und Kragen (Foto:Imago/PoliticalMoments)

Für was steht eigentlich der neue Framing-Begriff „Ortskräfte“? Wird da überhaupt richtig kontrolliert? Auch wegen der gefürchteten Vierten Welle?

Fragen, die die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock mit Sicherheit nicht beantworten will und kann. Aber Hauptsache, der islamische Nachwuchs läuft.

Gerade eben hat sie mal eine ungefähre Vorstellung abgegeben, wie viele junge Männer sie angeblich retten will: Mindestens 50.000, Frauen und Kinder, so wie es in Afghanistan üblich ist, zuletzt. Wie sie überhaupt auf diese Zahl kommt, verrät sie nicht. Sie faselt lediglich was von Ortskräften, deren Familienangehörigen, Journalisten und natürlich Menschenrechtsaktivisten, was immer das auch heißen mag.

Wenn die Taliban den Druck erhöhen – und das werden sie garantiert, können aus den 50.000 auch ganz schnell mal 500.000 oder 5 Millionen werden. Ist doch nach Ansicht der Grünen alles zu verkraften – weil sie es nicht verkraften müssen. Das macht dann wieder einmal – wie 2015 – der deutsche Depp, der noch arbeiten geht und sich in seiner Freizeit mit dem islamischen Nachwuchs herumschlagen muss.