Geht ja gut los: Gerade abgeschobener krimineller Afghane kam mit Evakuierungs-Jet wieder zurück!

Massenmigration (Bild: shutterstock.com/ Von Skorzewiak)
Massenmigration (Bild: shutterstock.com/ Von Skorzewiak)

Warnungen verhallen einmal mehr: Ein kürzlich in seine Heimat abgeschobener afghanischer Straftäter hat es mit einem der großen Evakuierungs-Transportjets wieder zurück nach Deutschland geschafft. Und er wird nicht der einzige Kriminelle bleiben. 

Ein Straftäter, der in seine Heimat Afghanistan abgeschoben wurde, ist wieder zurück nach Deutschland. Der kriminelle Migrant schaffte es, mit den anderen Afghanen im Transportjet ausgeflogen zu werden. Wie bei Merkels „Flüchtlingskrise“ 2015 ist es auch dieses Mal nicht möglich, einen Abgleich mit internationalen Datenbanken sowie eine Abnahme und der Vergleich von Fingerabdrücken vorzunehmen. Dies sei der Situation vor Ort geschuldet, meinte das deutsche Verteidigungsministerium auf Anfrage der “Welt”.

Insgesamt hat die Bundeswehr bereits 1600 Menschen aus Kabul ausgeflogen. Somit ist bereits nach wenigen Tagen das eingetreten, wovor viele Kritiker der übereilt durchgeführten befohlenen Evakuierungsflüge gewarnt haben: Keiner weiß, wer mit den Flügen nach Europa und schlussendlich nach Deutschland gebracht wird. Diesmal war es ein Straftäter. Im nächsten Flieger sitzt dann ein islamistischer Terrorist.

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz spricht sich gegen die neue muslimische Massenmigration nach Europa aus. Kurz spricht von einer „besonders schwierigen Integration“ der Bevölkerungsgruppe. Menschen aufzunehmen, die man dann nicht integrieren kann, sei ein Riesenproblem für Österreich. „Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, so Kurz im Sommergespräch mit dem Fernsehsender Puls 4 laut der Welt. Kurz plädierte deshalb dafür, dass die internationale Gemeinschaft alles dafür tun müsse, um die Situation im Krisenland zu verbessern. Allerdings müsse sich auch Österreich eingestehen, dass vieles in fremden Händen liege. „Es ist nicht alles in unserer Macht.“

Eine Vernunft, die sich wieder einmal nicht in Deutschland durchsetzen wird. Angeblich spricht sich die Mehrheit der Deutschen für eine schnelle und maximale Aufnahme von Afghanen aus. Ebenfalls wurde die Abschiebung nach Afghanistan ausgesetzt, wobei es in den letzten 4 Jahren nur 969 Abschiebungen gab und sich aktuell bereits mindestens 271.805 Afghanen im Land befinden. (SB)