Immer mehr Steuerfresser im Bundestag

Symbolfoto: Von Kite_rin /Shutterstock

Diese parlamentarische Scheindemokratie ist zum größten Steuerfresser geworden und wird von Legislaturperiode zu Legislaturperiode weiter aufgeblasen. Zu schön, zu bequem und zu einfach ist es nun mal, andere für sich arbeiten zu lassen, sich von den Steuerzahlern durchfüttern zu lassen, sich einfach einen Fetten auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu machen:

Der Stellenbestand in der Bundesverwaltung ist in den vergangenen Jahren ebenfalls stark angewachsen. Die Zahl der Planstellen steigt seit 2015 von 249.000 auf 289.000 im laufenden Jahr, ist das Ergebnis einer Auswertung der „Bild“ (Dienstagausgabe). Das entspricht einem Anstieg von 16 Prozent.

Im kommenden Jahr soll die Zahl noch weiter auf 291.000 zunehmen. Das macht sich bei einem deutlichem Anstieg der Personalkosten bemerkbar: Hat der Bund in diesem Jahr noch Kosten in Höhe von 26,8 Milliarden Euro veranschlagt, sollen sie im kommenden Jahr laut Bundes-Prognose auf 29,7 Milliarden Euro anwachsen – eine Zunahme um zehn Prozent, schreibt das Blatt.

Dazu kommt dann noch der aufgeblähte Bundestag mit all seinen faulen Dummschwätzern (früher: Bundestagsabgeordneten) und die Finanzämter kassieren und kassieren.

Diese Scheindemokratie benötigt dringend eine Frischzellenkur, aber das müssten ausgerechnet diejenigen entscheiden, die von diesem verfaulten System profitieren. Also heißt es wohl: Arbeiten bis zum Umfallen, damit es den anderen gut geht. (Mit Material von dts)