Grüne Sozialisten: Angriff auf das Eigentum

Robert Habeck bei der phil.cologne 2018 Veranstaltung Wie frei sind wir? Die Idee des Liberalismus im WDR-Funkhaus am Wallrafplatz. Köln, 05.06.2018 *** Foto: xC.xHardtx/xFuturexImage

Auch die grünen Sozialisten werden – wenn man sie lässt – das tun, was Sozialisten tun: Sie berauben den Bürger um sein Eigentum und greifen ihm tief in die Taschen, bis schlussendlich alles nach ihrem Gusto abgeschöpft, umverteilt und enteignet ist.

Die Grünen, an vorderster Front ihr Ober-Philosoph Robert Habeck, macht klar, was Bürgern, die trotz einer verbrecherischen Null-Zinspolitik noch über Geldeinlagen, Aktien, Immobilien, Gold oder Kryptowährungen verfügen, blüht. Sie werden abgeschöpft. Im Wahlprogramm der Grünen ist deren Vorgehensweise nachzulesen.

So wollen die grünen Sozialisten die Spekulationsfristen für Immobilien (zehn Jahre) sowie Gold und Kryptowährungen (ein Jahr) abschaffen. Wer immer also nach den jeweiligen Fristen mit seinem Anlagegut im Plus steht – der grüne Staat soll beim Verkauf künftig auch dort ordentlich mitkassieren. Gewinne aus Aktien oder Dividenden, sogenannte Kapitalerträge, sollen unter Beibehaltung des dürftigen Sparerfreibetrages mit dem individuellen Steuersatz veranlagt werden, der in der Regel deutlich über der jetzigen Abgeltungssteuer liegt.

Bestraft werden all jene, die versucht haben, sich von diesem nimmersatten Staat finanziell irgenwie unabhängig zu machen, um später im Alter nicht auf Hungerrenten dieser staatlichen Misswirtschaftler angewiesen zu sein. Menschen, die durch Schaffen von Wohneigentum dies versucht haben – also Bürger, die mehrheitlich auf dem Land leben – wird der grüne Plan zur Abschaffung der Spekulationsfrist auf Immobilienverkäufe treffen. Aber auf dieses noch mehrheitlich konservative Wählerklientel – in Rheinland-Pfalz liegt die Eigentümerquote bei 57 Prozent, in Brandenburg bei 48 Prozent, berichtet hierzu die Welt – pfeifen die Grünen. Viel wichtiger ist es, das hippe, woke, vegane und gendergerecht Wahlpack in Grünen-Hochburgen wie Berlin zu bedienen und nach dort umzuverteilen, was andere sich hart erarbeitet oder vererbt bekommen haben. Berlin hat als bundesweites Schlusslicht 17 Prozent Wohneigentümer, Hamburg 23 Prozent. Das perfekte Klientel, um das Raubgut wahlstimmenträchtig zu nutzen.

Spätestens seit dem letzten Jahr ist klar, wohin die sozialistische Reise geht. Mehr als ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung wird seither für Soziales aufgewendet. Das muss bezahlt werden. Und zwar von jenen, die noch etwas haben. Und dabei ist es völlig egal, ob man von grünen, roten oder knallroten Sozialisten enteignet wird. Denn auch die SEDler wie die „Sozialdemokraten“ haben ganz ähnliche Enteigunguns- und Umverteilungspläne in ihren Wahlprogrammen stehen wie die grünen Genossen. (SB)