3 G in Zügen: Wenn die miesen Lügen auffliegen

Foto: Menschen mit Maske (über dts Nachrichtenagentur)

Über ein Jahr lang haben sie uns erzählt, dass FFP-2 Masken in geschlossenen Räumen, insbesondere in Flugzeugen und Zügen, vor einer Ansteckung mit dem Teufelsvirus Covid-19 schützt.

Das scheint sich nun aber als eine weitere miese Lüge zu entpuppen, denn nun soll die 3-G-Regelung Ungeimpfte und Gesunde von der Nutzung solch alltäglicher und vor allen Dingen für die Arbeit überlebensnotwendigen Transportmittel ausschließen.

Mal abgesehen davon, dass die Impfung anscheinend auch nichts nützt, schließlich müssen auch die Geimpften und Genesenen weiterhin in Zügen und Flugzeugen Masken tragen.

Bei dieser neuen Regelung scheint es sich wieder einmal um eine dieser bösartigen Maßnahmen zu handeln, die sich nur Sadisten ausdenken können. Das bestätigt auch indirekt dieser Experte:

Virologe Hendrik Streeck hat sich kritisch über eine mögliche Einführung der 3G-Regel in der Deutschen Bahn geäußert. Grundsätzlich halte er das 3G-Prinzip für sinnvoll, sagte er der „Bild“ (Samstagausgabe). Allerdings würden im Hinblick auf den Herbst und Winter „nicht die Bahn oder das Flugzeug“ zum „Super-Spreading-Event“ werden.

Dies sei im vergangenen Herbst und Winter auch nicht der Fall gewesen. Es habe „nicht die großen Ausbrüche“ in Zügen gegeben, obwohl es damals weder Impfstoff noch Schnelltests gab, so Streeck. Die Menschen würden sich mit dem Coronavirus weiterhin „vor allem in privaten Haushalten“ anstecken.

Die Evidenz dafür, dass sich Menschen bei Zugfahrten infizierten, sei dem Virologen zufolge sehr gering.

Aber was soll man schon machen, wenn die Justizministerin, der Ethikrat und die meisten Politiker sowieso für solchen menschenunwürdigen Unsinn plädieren. Maske tragen, trotz Impfung – doppelt verarscht hilft eben besser.

Deutschland geht an Corona kaputt, aber nicht am Virus. (Mit Material von dts)