Impfbetrug: Wer innerhalb 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als nicht geimpft!

Biontech-Impfdosen (Foto:Imago/Simon)

Um die niedrige Impfquote zu erhöhen, wird die neue CDC-Studie von den Mainstreammedien dazu missbraucht, die Corona-Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Dabei wurde ein massiver Impfbetrug entlarvt: Menschen, die innerhalb 14 Tagen nach Erhalt der Corona-Impfung hospitalisiert werden oder sterben, werden als „ungeimpft“ gezählt.

Im Zusammenhang mit der neuesten CDC-Studie veröffentlichte „Yahoo Finance“ einen Artikel mit der Überschrift „Ungeimpfte Einwohner von LA wurden 29-mal häufiger mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert. Wer die CDC-Publikation etwas genauer betrachtet, erkennt den Betrug auf den ersten Blick (vgl. Tabelle), so das Schweizer Magazin Legitim.

Übersetzung: * Personen galten als vollständig geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis einer 2-Dosen-Serie (Pfizer-BioNTech- oder Moderna-COVID-19-Impfstoffe) oder nach 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19; teilweise geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis und <14 Tage nach der zweiten Dosis in einer 2-Dosis-Reihe; und ungeimpft <14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis einer 2-Dosen-Serie oder 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs oder wenn keine Impfregisterdaten vorliegen. 

Das bedeutet, dass Menschen, die innerhalb 14 Tagen nach Erhalt der Corona-Impfung hospitalisiert werden oder sterben, als „ungeimpft“ gezählt werden. (SB)