Wer Scholz wählt, kriegt nicht nur Lauterbach, sondern auch noch die Nahles!

Foto: Andrea Nahles am 22.04.2018 (über dts Nachrichtenagentur)

Wenn zwei vergeigen, freut sich der Dritte. Weil CDU und Grüne auf die falschen Kandidaten gesetzt haben, schießt die eigentlich schon abgeschriebene SPD an allen vorbei. 

Doch sollte Olaf Scholz tatsächlich Bundeskanzler werden, droht Deutschland ein Kabinett des Grauens. Neben Esken, Lauterbach und Maas wird nämlich noch ein neuer, alter Name gehandelt, der das ganze Ausmaß der asozialistischen Grausamkeit deutlich macht:

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stünde einer Rückkehr der früheren SPD-Chefin Andrea Nahles in politische Ämter positiv gegenüber. „Wenn Andrea Nahles für sich irgendwann entscheidet, dass sie wieder in die Politik gehen möchte, dann würden sich viele sehr freuen. Dazu gehöre auch ich“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe).

Nahles, die als enge Vertraute von Scholz gilt, hatte die Partei nach der Wahlniederlage 2017 wieder aufrichten wollen, scheiterte aber auch an innerparteilichen Widerständen. 2019 gab sie alle politischen Ämter auf. Scholz sagte, in der Politik sei es für Frauen unverändert schwieriger.

„Sie müssen mit anderen Widerständen rechnen als Männer. Das ist so, und das ärgert mich. Wir haben noch einen langen Weg vor uns.“

Sollte er Kanzler werden, sei Gleichstellung „ein wichtiges Ziel, das ich erreichen will“. Deshalb wolle er eine Bundesregierung bilden, „die aus mindestens gleich vielen Frauen wie Männern“ besteht. „Und das soll sich möglichst auf allen Ebenen fortsetzen.“

Als Bundesminister der Finanzen hatte Scholz 2018 die wichtigsten Positionen in seinem Ministerium noch mit Männern besetzt.

Olaf Scholz scheint auf jeden Fall die letzten 16 Jahre geschlafen zu haben, wenn er solchen Stuss faselt.

Schon mal was von Angela Merkel gehört? Hatte die das wirklich schwieriger als die Männer in der CDU? Wohl eher umgekehrt, Herr Scholz!

Aber egal, freuen wir uns auf Frau Nahles. Man hat sich ja schon vermisst. Bleibt nur die Frage, für welches Ministeramt sie geeignet wäre.

Diese Frage wird dann wohl unbeantwortet bleiben. (Mit Material von dts)