SPD-Helge Lindh kann Krise: Erst Sandsack, jetzt Afghanistan

Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)
Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)

Wenn Helge Lindh, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Wuppertal, nicht gerade mit einem Sandsack in der Hand eine lustige Helfer-Show im Überschwemmungsgebiet Ahrtal abzieht, zum Ramadan ein paar andächtige Worte auf türkisch und arabisch in eine Kamera mümmelt, sich auf dem Schlepperkahn Seawatch herumtreibt, dann gibt er den großen Migrationsstrategen ab.

Und deshalb weiß der Sozenkopf ganz genau, wie die Bundeswehr in den letzten Tagen ihren Job in Afghanistan abzuliefern hat. Auf Twitter gab Lindh nachfolgende Anweisungen in Richtung Kabul:

Die Lindh-Order bedeutet also: Rein in die Flieger was geht, egal ob da der eine oder andere Dschihadist darunter ist.

Im Kommentarbereich scheint man von Lindhs jüngster Anmaßung nicht begeistert zu sein:

„Ist das ein Volltrottel. Ganz nach dem Motto, wer sich vordrängelt, kommt rein, der schwache Diplomat kann verrecken. Er wäre der Erste, der ein sinkendes Schiff verlassen würde, noch über Frauen und Kinder trampelnd.“

„Hoffentlich hat Herr Lindh genug Platz bei sich zu Hause, damit er sie auch aufnehmen kann, wie heißt es doch so schön, wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen, oder?“

„Na dann halten wir eine Armlänge Abstand nachher. Wo ist das Problem?“

„Das ist egal. Wichtig ist ihm einzig und allein, daß er als toller Mensch rüberkommt und wir alle, die nicht so denken, als herzlose Trottel dastehen“.

„Warum geht dieser Oberdepp nicht gleich selber hin und kümmert sich höchstpersönlich selbst darum?“

„Gibt es bald Fotos vom Helge, wie er am Flughafen statt Sandsäcke beim Koffertragen hilft?“

„Hab mich nicht getäuscht, der ist so doof wie er aussieht.“

(SB)