Versteckte Drohung!! Triage – Ungeimpfte können ruhig krepieren

Clemens Hoch (Foto: Imago, Rainer Unke)
Clemens Hoch (Foto: Imago, Rainer Unke)

Clemens Hoch, SPD-Gesundheitsminister in Rheinland-Pfalz, weitet den Impfterror aus und droht: „Alle, die sich immer noch nicht impfen lassen möchten, müssen damit rechnen, dass man sie sehr genau beobachtet.“ Denn: Unwichtige Impfverweigerer nehmen im Zweifelsfall „wichtigen Patienten“ Platz auf Intensivstationen weg. Also gleich in die Pathologie mit den Bösewichtern?

Hoch zeigt des Weiteren, wie Politiker seines Formates ticken und wozu sie im Ernstfall gewillt sind. Der SPD-Funktionär schreckt in seinem Corona-Totalitarismus nicht zurück,  zwischen „wichtigen“ und „unwichtigen“ Patienten zu unterscheiden. Ungeimpfte – nach Hoch also „unwichtige Patienten“ – nehmen seiner Ansicht nach „wichtigen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Autounfall im Zweifelsfall einen Platz auf der Intensivstation weg“. Deshalb, so Hoch gegenüber der Rhein-Zeitung, wird es auch im Winter weiter Einschränkungen geben müssen, „die aber jene umso mehr treffen werden, die nicht geimpft sind“.

Zudem will Hochs Ministerium ab September in den Statistiken der Covid-19-Patienten zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden: „Das soll veranschaulichen, wie wichtig eine Impfung ist, um eine Erkrankung zu vermeiden. Denn mit großer Sicherheit erkranken Geimpfte nicht schwer an Covid-19, es sei denn, man ist hochbetagt oder erheblich vorerkrankt“, so der Möchte-gern-Virologe Hoch mit seiner ungesicherten Behauptung.

Hochs Genosse Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzende der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag, forderte Mitte April in einem Interview mit dem WDR konsequenzlos, Menschen, die Lockdown-Maßnahmen missachten, „erwischen“ zu wollen. „Es ist nicht unser oberstes Ziel“, so der studierte Jurist Kutschaty, „in private Wohnungen zu gucken, aber auf dem Weg dahin kann ich Menschen erwischen.“

So viel Totalitarismus, nun wieder unmissverständlich durch einen weiteren SPD-Parteisoldaten vorgebracht, schockiert dann doch:

So Alexander Kissler, Redaktor bei der NZZ (Berlin), der auf Twitter den „Orwell des Tages“ an den rheinland-pfälzischen Corona-Diktator Hoch verleiht. 

Andere fragen sich: „Warum erinnert mich das an den Diktator Pol Pot: „Im Juli 1975 wurde die Bevölkerung in drei Gruppen unterteilt: in Menschen mit vollen Rechten, Kandidaten und Deponierte“ (Geimpfte, nicht geimpfte und Isolierte) Was kommt als nächstes? Die Zwangsumsiedelung!“

„Ja, der Herzinfarkt wäre ja vielleicht auch vermeidbar gewesen, dem hier den Intensivplatz weggenommen wird, in der Milchmädchenrechnung. Ah, stimmt. Keine Impfung dafür vorhanden, sondern ggf. nur schlechter Lebenswandel.“

„Empfehle den Aufbau einer neuen Behörde: Corona-Horch-und-Guck!“

„Politiker, die solche Aussagen machen, sind Verbrecher und gehören nicht in solche Positionen.“

„Wir müssen in erster Linie solche Politiker beobachten.“