Vorboten des Unheils: Mutmaßliche IS-Unterstützerin in Oberbayern festgenommen

Karlsruhe – Erwachen jetzt die vielen Schläfer, die dank der unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin hier in diesem Land Unterschlupf erhalten haben?

Im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat die Bundesanwaltschaft am Montag eine mutmaßliche Unterstützerin der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) festnehmen lassen. Auch die Wohnräume der Beschuldigten seien durchsucht worden, teilte die Karlsruher Behörde mit. Der deutschen Staatsangehörigen wird vorgeworfen, einem extremistisch-islamistischen Weltbild anzuhängen und es sich zum Ziel gesetzt zu haben, die Ziele des IS und insbesondere den bewaffneten Kampf dieser Vereinigung zu fördern.

Vor diesem Hintergrund habe sie seit spätestens Juli 2020 von Deutschland aus den gesondert verfolgten Ayman A.-J. bei der Sammlung und dem Transfer von Geldern an in Syrien befindliche IS-Mitglieder unterstützt, so die Bundesanwaltschaft. Die Hauptaufgabe der Beschuldigten sei es gewesen, den Kontakt zu weiblichen IS-Mitgliedern herzustellen, diese über den Stand anstehender Geldtransfers zu unterrichten und diese dadurch in ihrer Treue zur Vereinigung zu bestärken und damit den inneren Zusammenhang der Vereinigung zu festigen.

Der Dank der Islam-Terroristen an die Taliban ist gewiss und man kann nur hoffen, dass die Sicherheitsbehörden weiterhin wachsam bleiben und in Zukunft, wenn sich dann weitere Islam-Terroristen unter die Gruppe der so genannten Ortskräfte gemischt haben, ihr Augenmerk verstärkt auf den islamischen Nachschub richten. (Mit Material von dts)

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