Karotten-Revolution: Berliner Autobahn soll Gemüsefarm werden

Klima-Terror (Bild: shutterstock.com/ Von Ink Drop)
Klima-Terror (Bild: shutterstock.com/ Von Ink Drop)

Die Berliner Gruppierung „Paper Planes“ zeigt die im links-grünen Berlin herrschende, kaputte geistige Verfassung par excellence: Eine Verlängerung der Berliner Autobahn A100 soll nicht für den Verkehr, sondern für die Landwirtschaft genutzt werden. Insekten, Pilze und Algen sollen dort gezüchtet werden. 

Gemüsefarm statt Autobahn. Wo künftig mehr als 130.000 Kraftfahrzeuge pro Tag über eine Verlängerung der Berliner Autobahn A100 fahren könnten, sollen nach der Vorstellung einer sogenannten „Denkfabrik“ statt dem verhassten Individualverkehr Pflanzen, Pilze und Insekten gezüchtet werden. Im Zeichen der Erderhitzung sei eine Schnellstraße nicht mehr zeitgemäß, so die Algen-und Pilze-Züchter. Der im Rohbau weitgehend fertige Trog soll zum Stadternährer werden – als vertikale Farm mit künstlicher Beleuchtung und Klimatisierung, deren Energie vom Dach gewonnen wird. „Morgenfarm Berlin“ nennt der Verein Paper Planes die jetzt veröffentlichte Konzeptstudie.

Das neue Projekt sei auf eine Anfrage der European Climate Foundation (ECF) hin entstanden. Vorsitzender des Beirats der European Climate Foundation ist niemand anderes als der Merkel-Klimaflüsterer, Gründer und Chef des Potsdamer Instituts für Klimaforschung (PIK), Hans-Joachim Schellnhuber. Die ECF wurde 2007/08 im Zuge der Vorbereitungen für den Kopenhagener Klimagipfel gegründet, um Gelder aus den Kreisen der Superreichen zu sammeln und zu bündeln und an ausgewählte Klimapropaganda-Gruppen weiterzuleiten. Schaut man sich diese Einrichtungen etwas genauer an, zeigen sich auch hier direkte Verbindungen zu George Soros.

Andere Anti-Autobahn-Aktivisten haben auch ganz tolle, radikalgrüne Ideen: „Ein Freibad in einem Trogabschnitt, das wäre eine sinnvolle, familienfreundliche Investition, von der alle etwas haben“, zitiert die „Berliner Zeitung“ eine Sprecherin des Bündnisses „Sand im Getriebe“, jenem radikalen Verein, der zusammen mit den Linksextremisten von Extinction Rebellion im Frühsommer eine Besetzung der Autobahnbaustelle organisiert hat.

„Der grüne Anstrich der ganzen Vorstellungen ist heuchlerisch. Anstelle Beton zu bepflanzen, sollte man die vorhandene Natur in der Provinz schützen, Waldvernichtung zugunsten WKA verhindern wie auch die Umwandlung von landwirtschaftlichen Nutzflächen in Freiflächen-Solaranlagen“, so Diplom-Ingenieur und Buchautor Frank Hennig. (SB)