Thüringens Bildungsminister, EX-SEDler Holter, bedroht Eltern ungetesteter Schüler mit Bußgeld von bis zu 250 Euro

Ex-SEDler-Thüringens-Bildungsminister Holter (Linke) (Bild: IMAGO/Karina-Hessland)
Plenum Thüringer Landtag 10.03.2021, Erfurt, Arena, Parksaal, 7.Wahlperiode, Plenarsitzung, der Thüringer Landtag hält die Sitzung aufgrund der Corona-Pandemie ausserhalb des Landtags ab im Bild: Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter *** Plenum Thuringian State Parliament 10 03 2021, Erfurt, Arena, Parksaal, 7 electoral period, plenary session, the Thuringian State Parliament holds the session outside the State Parliament due to the Corona Pandemic in the picture Minister of Education, Youth and Sports Helmut Holter

Das vom Sozialisten Ramelow (Linke) regierte Thüringen bedroht Eltern von ungetesteten Schülern mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro. Die Blaupause dafür holte sich die SED-Nachfolgeregierung aus Sachsen-Anhalt. Dort bedrohte man Schüler, die sich dem Corona-Testirrsinn nicht regelmäßig unterziehen wollen, bereits Mitte August mit einem Bußgeld.

Ab kommenden Montag gilt mit dem Beginn des neuen Schuljahres an Thüringens Schulen die Abgabe eines verpflichtenden Coronatests. Dieser ist gekoppelt an die drei neuen Warnstufen des landesweiten Frühwarnsystems. Wie das, vom ehemaligen SED-Mitglied Helmut Holter (Linke) geführte Bildungsministerium mitteilte, wird es zunächst für zwei Wochen eine Testpflicht geben. Ganz seiner links-diktatorischen Ideologie verpflichtet, belegt Holter bei Stufe drei jene Eltern mit einem Bußgeld, die der angeordneten Testpflicht ihrer Kinder nicht nachkommen. Die Corona-Strafe soll sich zwischen 60 und 250 Euro belaufen. Demnach sollen bei wiederholtem Vergehen höhere Strafen drohen, so Ex-SEDler Holter, der laut dem öffentlich-rechtlichen MDR hinzufügt, dass an „den Details noch gearbeitet“ werde. Eltern geimpfter oder genesener Kinder und Jugendlicher sollen nicht betroffen sein.

Die Blaupause hierfür dürfte sich der Linke beim Nachbarland Sachsen-Anhalt geholt haben. Auch dort werden nach den Ende der Sommerferien die Eltern von Schülern, die sich nicht regelmäßig testen lassen wollen, mit Bußgeldern bedroht. Das teilten Ministerpräsident Reiner Halseloff (CDU) und Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) nach der Kabinettssitzung Ende August in Magdeburg mit. Direkt am ersten Schultag wird es nach Angaben der Gesundheitsministerin einen ersten Test geben. In den ersten zwei Schulwochen soll dreimal getestet werden, danach werden es wieder zwei Tests wöchentlich sein, berichtet hierzu die MZ. (SB)