Coronawahnsinnige Grüne: Kinder müssen draußen bleiben

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Dass insbesondere die Kinder unter der Pandemie-Folter leiden, weil sie wehrlos sind und durch die völlig überzogenen und überflüssigen Maßnahmen in ihrer Entwicklung, in ihrem Sozialverhalten „nachhaltig“ gestört, ausgebremst und falsch geleitet werden, weiß eigentlich jeder, der sich ein wenig mit Pädagogik auskennt.

Dass nun ausgerechnet die „kinderfreundlichen“ Grünen die Daumenschrauben bei den Kleinen noch anziehen möchten, ist zutiefst schockierend:

Der Notfallmediziner und Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen hat auf einen breiten Einsatz der 3G-Regel in Bahnen und Flugzeugen gepocht. „Die Koalition aus Union und SPD muss endlich Einheitlichkeit, Planbarkeit und Transparenz im Infektionsschutzgesetz umsetzen“, sagte Dahmen der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Konkret bedeute das, Geimpften ihre Freiheit zurückzugeben und gleichzeitig ungeimpfte Menschen, die sich noch gar nicht impfen lassen können, wie beispielsweise Kinder, durch wirkungsvolle Maßnahmen in der Erwachsenenwelt weiter zu schützen.

„Dazu sollten unabhängig von der Inzidenz für die Dauer der epidemischen Lage von nationaler Tragweite bundesweit die 3G-Regeln bei Personenzusammenkünften in Innenbereichen – auch im Bahn- und Flugverkehr – gelten“, sagte Dahmen.

Wenn man das richtig versteht, sollen also Kinder auch in diesen Bereichen ausgeschlossen werden, sich nicht mehr treffen dürfen und in der Schule weiterhin Maske tragen.

Soll hier eine Generation von Monstern herausgezüchtet werden? Die Grünen scheinen langfristig zu planen, brauchen sie doch auch in der Zukunft Wähler, die nicht mehr ganz dicht in der Birne sind. (Mit Material von dts)