Randale, Aggression und Unrat: Afghanische Flüchtlinge in Ramstein sorgen für Chaos

Afghanische Flüchtlinge nach ihrer Ankunft in Ramstein (Foto:Imago/Cover-Image)

Die USA, bekanntlich deutlich effizienter und schneller bei der Evakuierung von vor den Taliban geflüchteten Afghanen, die sich seit dem Fall der Hauptstadt auf den militärischen Teil des Hamid Karzai International Airport Kabul retten konnten, flogen zehntausende Menschen auf ihre Airbase Ramstein aus, die größte US-Militärbasis außer der USA, wo binnen weniger Wochen eine riesige Zeltstadt für bis zu 15.000 Menschen entstand. Auch deutsche Kommunen reißen sich bereits um möglichst viele neue Flüchtlinge. Doch bei all den großen Gesten, bei all der humanitären Noblesse werden anscheinend einige unschöne Details verschwiegen.

Denn vertrauliche Augenzeugenberichte von Zivilbeschäftigten der Base und Anwohnern, die Jouwatch vorliegen, erzählen eine ganz andere Geschichte: Offenbar breiten sich auf dem provisorischen Ramsteiner Flüchtlingsgelände exakt dieselben ungeordneten Verhältnisse aus, mit denen überwiegend junge-männliche Problemmigranten aus muslimischen Failed States des Nahen Ostens auch in den griechischen Flüchtlingslagern seit Jahren negativ auffallen:

Randale, Aggression und Unrat

Aggressionsausbrüche, Renitenz, Verweigerung von Essen, das sie als unpassend empfinden, vollgeschissene und demolierte Toiletten, katastrophale hygienische Zustände; nicht in allen Zeltstraßen, doch an zahlreichen Orten des Lagers.

An den vorbildlichen, mit militärischer Ordnung errichteten Verhältnissen der bereitgestellten Unterkünfte – nagelneue, geräumige Zelte, breite Straßen, Infrastruktur mit Frischwasser, regelmäßige Verpflegung, ärztliche Betreuung, Müllentsorgung und Sicherheitsservice – durch die Supply Units der US-Luftwaffe und -Army liegt dies definitiv nicht. Es scheint vielmehr so, als zeigten sich hier binnen kürzester Zeit dieselben „kulturellen Besonderheiten“ und Verhaltensmuster, die auch in deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsheimen das Bild prägen – und die wenig überraschend sind, wenn man Menschen aufnimmt, die nie eine Zivilisation nach westlichen Standard oder etwas wie eine funktionierende öffentliche Ordnung gekannt haben.

Sozialromantische Schwurbler in linken Redaktionsstuben malen hingegen unverdrossen ein ganz anderes Bild. So schwärmt die „Zeit“ gestern: „In Achter-Reihen stehen die khakifarbenen Armeezelte mit rundem Dach auf der US-Air Base in der Pfalz. Dazwischen spielen Kinder, Wäsche hängt über dem Zaun, der das Lager vom militärischen Teil trennt. Auf der anderen Seite spielen Soldaten wie in einer Parallelwelt Basketball. Es riecht nach feuchtem Beton. Der Flucht aus Afghanistan folgt für viele eine Reise ins Ungewisse – mit Zwischenstopp in Deutschland.

Für Deutschland nur der Bodensatz?

Auch was den letzten Punkt, den angeblichen „Zwischenstopp in Deutschland“ anlangt, hat der Jouwatch-Informant aus den Reihen eines privaten Sicherheitsdienstes, der ungenannt bleiben will, ebenfalls Ungeheuerliches zu berichten: Er erzählt, dass die USA aus den Reihen der Flüchtlinge vor allem „brauchbare„, qualifizierte Personen herauspicken und in die USA weiterreisen lassen: Ärzte, Handwerker, Akademiker. Der Bodensatz hingegen bleibt „erst einmal hier“ – und wo er am Ende landet, ist kein Geheimnis: Dies sind die Flüchtlinge, die dann Deutschland erhält.

Diese Aussage wird auch durch eine Jouwatch vorliegende Sprachnachricht einer Ramsteiner Bürgerin bestätigt, die sich auf persönliche Beziehungen zur Airbase beruft. 13.500 Afghanen samt Angehörigen ließen die Amerikaner bislang in die Staaten weiterfliegen; doch noch einmal genauso viele leben derzeit auf dem Base-Gelände, dazu noch einige Tausend auf anderen US-Stützpunkten in Deutschland. Weitere 1.500 Afghanen sollen bis heute Abend noch eingeflogen werden, und auch in den nächsten Tagen sind weitere „Nachschublieferungen“ aus den Golf-Anrainerstaaten geplant, wohin die Kabul-Evakuierten zunächst verbracht worden waren.

Diese  „Zurückgebliebenen“ darf sich Willkommensdeutschland dann demnächst schon als Fachkräfte und Kulturbereicherer schönreden: Dass Fähige und Leistungsträger der Afghanen, von denen die wenigsten „Ortskräfte“ waren, in die USA gelangen und in Deutschland wieder die Analphabeten, Gefährder, Fundamentalisten und künftigen Sozialfälle eine neue Heimat finden werden, ist zumindest gut vorstellbar – nach den Erfahrungen von 2015, aus denen bekanntlich nichts gelernt worden ist.

In Kaiserslautern, nur wenige Kilometer von der Airbase entfernt, wächst derweil der Unmut der Bevölkerung über SPD-Oberbürgermeister Klaus Weichel, der sich am 23. August wie viele andere profilierungssüchtige deutsche Kommunalpolitiker  mit wohlfeilen Erklärungen zur Aufnahmebereitschaft für Afghanen, sogar „über das normale Maß hinaus„, hervorgetan hatte – und das, obwohl die westpfälzische Stadt bereits ein massives Kriminalitätsproblem mit seit 2015 vermehrt innenstadtnah untergebrachten Flüchtlingen beklagt. Dass Kaiserslautern zudem die am zweihöchsten verschuldete deutsche Stadt ist, ist dem OB natürlich ebenfalls schnuppe: Er selbst muss dafür ja nicht blechen, genauso wenig, wie er bei sich privat Flüchtlinge aufnehmen wird. Großzügige „Menschlichkeit“ zulasten Dritter – der Allgemeinheit – ist die Spezialität der „Wir-haben-Platz“-Prediger auf allen politischen Ebenen. De öffentliche Sicherheit interessiert da sogar noch weniger als die Haushaltslage. (DM)