„Eine andere Freiheit“ – Til Schweiger und Co. kritisieren Corona-Impfung in neuer Doku scharf

Til Schweiger (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)

„Eine andere Freiheit“: So der Titel einer neuen kritischen Doku zur Corona-Impfung, in dem anderem auch Til Schweiger und mehrere Schauspieler der Aktion „Allesdichtmachen“ zu Wort kommen. Bereits der Trailer zum Film sorgt für hysterische Reaktionen im impfgeilen Mainstream.

Am Sonntagabend macht der Hinweis auf die neue Website eine-andere-freiheit.de im Netz die Runde. Dort wird der Trailer zu einer neuen Corona-Impf-kritischen Dokumentation präsentiert, die sich insbesondere mit den Kollateralschäden für Kinder und Jugendliche, sowie mit den Gefahren der Corona-Kinderimpfung auseinandersetzt. In dem in Kürze erscheinenden Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky kommen Ärzte und Wissenschaftler wie David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte oder Christian Schubert, Steffen Rabe, Eva Horvatic und Peter Kampits zu Wort. Aus den Bereichen Kunst und Kultur wirken unter anderem Nina Proll, Miriam Stein, Nina und Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer und auch Til Schweiger mit. Auch „Alles dicht machen“-Initiator Dietrich Brüggemann ist an der Doku beteiligt.

Der impfgeile Mainstream zeigt sich insbesondere von Til Schweigers Aussage, dass Corona „für Kinder absolut harmlos“ sei, hochschockiert. Dort kann man es kaum fassen, dass Schweiger die „Gefahr von so einer Impfung, die man nicht erforscht hat“ als „ungleich höher“ einstuft, als das „Virus selber“. Deswegen halte er persönlich „das für entsetzlich, entsetzlich finde ich das“, so Schweiger in der Doku. Dass die Ständige Impfkommission (Stiko) eine Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfiehlt, hält der Schauspieler für verantwortungslos. Auch zu anderen Corona-Schutzmaßnahmen äußert sich Til Schweiger im Film. Die deutschen Politiker hätten seiner Meinung nach während der Pandemie das Grundgesetz „praktisch außer Kraft gesetzt“.

„Was sind die Kollateralschäden für Kinder und Jugendliche, seit dem Beginn der Pandemie, durch die Maßnahmen, vom Lockdown bis zur „Neuen Normalität? In Deutschland, Österreich und weltweit sind Jugendliche und Kinder einem enormen Impfdruck ausgesetzt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfahl bis 15. August 2021 eine Corona-Schutzimpfung nur für Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen. Seit 19. August 21 empfiehlt auch die STIKO eine Impfung für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr. „Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.“ Die Stadt Wien lädt zu Vakzinparties – „Gemma Impfen“ – und das Rote Kreuz Deutschland wirbt mit: Impfen ist Liebe. So viele Menschen haben Angst vor der Erkrankung, so viele Angst vor der Impfung, so viele Angst vor dem Verlust ihrer Freiheit. Unsere Gesellschaft erlebt eine immer größer werdende Spaltung. Wie werden wir uns jemals wieder verstehen? Wir haben diesen Film gemeinsam mit Jugendlichen, Ärzten, Wissenschaftlern und engagierten Menschen aus Kunst und Kultur gemacht, um die unterschiedlichsten Positionen und wissenschaftliche Informationen in Bezug auf die Impfung für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsenen zu beleuchten. In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen“, heißt es in dem Begleittext zum Trailer „Eine andere Freiheit“.