Rot und Grün an die Macht? Willkommen in der Hölle!

Olaf Scholz (Bild: shutterstock.com/ Von Alexandros Michailidis)
Olaf Scholz (Bild: shutterstock.com/ Von Alexandros Michailidis)

Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD, wollte als Bürgermeister Hamburgs den G20-Gipfel unbedingt in die Hansestadt holen. Das Ergebnis: Eine linksterroristische Hölle. Sollten die Deutschen solch einen verantwortungslosen und unfähigen Politiker tatsächlich zum Bundeskanzler wählen wollen? Mit Video.

Ein Beitrag von Christian Jung für den Deutschland Kurier

Der Sozialdemokrat Olaf Scholz, dessen Senat die linksextreme Szene in Hamburg nach Kräften förderte, war sich sicher, das Richtige zu tun, als er 2017 den G-20-Gipfel unbedingt nach Hamburg holte. „Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus“, ließ er Kritiker dieser Entscheidung wissen.

Die Folgen der von Scholz initiierten Party des Linksextremismus waren im Sommer katastrophal: Attacken auf Polizei und Bürger, Brandstiftungen, Plünderungen und eine Unzahl an Straftaten mehr und ein in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gesehenes Ausmaß an Gewalt und Vandalismus.

Erneut wusste Scholz zu trösten. „In vielen Teilen der Stadt ist es zu keinen Straftaten im Gipfel-Zusammenhang gekommen“, erklärte der Genosse im Hamburger Senat. Video-Aufnahmen von Anarchie und Gewalt seiner eigenen Polizeibehörde zeigen: Dieser „Trost“ war und ist die Stellungnahme eines Zynikers. Sollten die Deutschen einen verantwortungslosen Zyniker tatsächlich zum Bundeskanzler wählen wollen?