Impfen bis der Tod uns scheidet: Mit der „dritten“ stirbt man besser

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Das nicht selten tödliche Experiment der Covid-Impfung mit ihren Milliarden „Versuchskaninchen“ (Olaf Scholz) geht, mangels Wirksamkeit der Doppeldosis, nun in Runde drei. Auch in Deutschland: Die „vollständig geimpften“, „voll geschützten“ Lemminge, weiterhin im blinden Vertrauen in die Wirksamkeit der Experimentalimpfung, werden nicht etwa stutzig, dass diese überhaupt nicht richtig wirkt – sondern sie fressen der politischen Impflobby unbeirrt weiter aus der Hand, wenn diese nun verkündet, die dritte Spritze werde es bestimmt richten. Um welchen Preis auch immer.

So sorgte gestern die Meldung für Aufsehen, dass drei Bewohner einer Seniorenheims in Oberhausen nach ihrer Drittimpfung reanimiert werden mussten. Für eine der drei Personen sei jede Hilfe zu spät gekommen: Sie überlebte die „Booster-Impfung“ nicht. Die anderen beiden waren zunächst in kritischem Zustand, sollen mittlerweile aber stabilisiert sein, wie die „Welt“ einen Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zitiert. Dass es sich bei der verstorbenen Person um einen palliativmedizinisch betreuten Patienten handelte, wie die Pflegeeinrichtung mitteilte, soll vermutlich von Zweifeln in die 3. Spritze ablenken.

Tatsächlich wirft es eher die Frage auf, wieso man eine ohnehin schwerkranke Person mit experimentellen Impfungen traktiert, wo das gesamte Umfeld dieser Person doch vollständig durchgeimpft ist; ein Umfeld von „Risikopatienten“, von denen ohnehin nur noch die übrig geblieben sind, die sowohl Corona als auch die Impfung dagegen bislang überlebt haben?

Vorrang hat die Zerstreuung von Zweifeln

Natürlich wird auch hier wieder jeder Zusammenhang mit der Impfung kategorisch und prinzipiell erst einmal geleugnet. „Ob es in den drei Fällen einen Zusammenhang mit der Impfung gibt, ist offen„, so die „Welt“ unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden. Da jedoch in der Einrichtung kurz zuvor die „Auffrischungsimpfung“ an 90 Bewohner verabreicht worden war, woraufhin es – außer den besagten drei Fällen – bei etwa zehn Prozent zu „auffälligen gesundheitlichen Störungen“ kam, ist dieser Zusammenhang nicht nur naheliegend, sondern so gut wie sicher. Würde man nach Salmonelleninfektionen in Pflegeheimen so vorgehen wie mittlerweile bei den Impffolgen, dann würde man uns wohl Einschätzungen zumuten, ein Zusammenhang mit der Ausgabe verdorbenen Fleischs vom Vortag sei „nicht sicher“.

Die weiteren von Nebenwirkungen betroffenen Drittgeimpften klagten über Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologische Störungen. Alle Fälle wurden direkt dem Landesgesundheitsministerium und der Arzneimittelaufsichtsbehörde, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), gemeldet. Statt diesen gefährlichen Wahnsinn sofort zu stoppen und die dritte Impfung zumindest auszusetzen, traut sch der örtliche Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein lediglich an eine vage Empfehlung in Richtung niedergelassene Ärzte, sie sollten selber „ärztlich entscheiden, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko beziehungsweise EMA warten„, oder ob sie die dritten Impfungen für so dringlich erachten, dass sie diese „ohne Empfehlung durchführen müssen„. Vermutlich dürfen wir uns also auf weitere Tote einstellen. (DM)