Linksradikaler Terror auf der Überholspur

IAA (Bild: shutterstock.com/ Von FooTToo)
IAA (Bild: shutterstock.com/ Von FooTToo)

Die Polizei ermittelt jetzt gegen die Beteiligten bei den Protestaktionen gegen die IAA in München auf den Autobahnen. Unter anderem geht es um gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung. Auch auf dem Messegelände kam es zu Störungen durch die Klimaradikalen.

Auf der A8, auf der A92, der A94 und der A96 zeigten die wohlstandsverwahrlosten  Klimaideologen ihre ganze linke Radikalität. Aktivisten – so die verharmlosende Bezeichnung der Mainstreammedien für die selbsternannten Klimaretter – haben am Dienstagmorgen vor der Eröffnung der Automesse IAA Autobahnen rund um München lahmgelegt – und dabei sich und andere gefährdet. So kletterten sie auf Schilderbrücken, um ihre marktschreierischen Botschaften zu platzieren und überklebten Autobahnschilder, um den Verkehr zu stören.

Auf der A8 bei Holzkirchen und der A96 bei Germering fand ein Großeinsatz der Polizei statt, auch Hubschrauber waren im Einsatz. Die Fahrbahnen musste zum Teil gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden, um die Demonstranten herunterholen zu können, so die Polizei in München. Die Feuerwehr unterstützte mit Drehleitern und stellte zur Sicherheit Sprungkissen unter den Brücken auf.

Die Linksradikalen tobten sich auch auf den Autobahnen A92, die A95 und die A94 in der Nähe des Messegeländes aus. Dabei kam es zu Staus im Berufsverkehr. Erst gegen Mittag konnte die Polizei die Autobahnen wieder freigeben, nachdem die Klimamöchtegernretter die Brücken verlassen hatten und abgeführt werden konnten. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung.

Auch auf dem Messegelände gab es am Morgen Proteste. So produzierten sich Greenpeace-Demonstranten, indem sie mit Plakaten ins kalte Wasser des Messe-Sees stiegen, um gegen Verbrennungsmotoren zu protestieren. Auf den Plakaten waren die üblichen Bilder vom bevorstehenden Weltuntergang – sprich Überschwemmungen und Waldbrände -zu sehen. Zudem die dumm-grünen Slogans wie „Die Klimakrise startet hier“.

Die Klimaretterfraktion hat bereits weitere Proteste rund um die Automobilmesse IAA angekündigt. Die Autoindustrie verkaufe die Zukunft junger Menschen, um weiter Profite mit Klimakillern zu machen, so nur eines der hysterischen Statements, in diesem Fall der Greenpeaceler Benjamin Stephan gegenüber dem BR.

Don Alphonso – alias Rainer Meyer wartete auf Twitter mit nachfolgendem Ratschlag an Möchtegern-Kanzler Söder, der die Neuzulassung von Verbrennern ab 2035 verbieten will,  auf:

(SB)