Spahn droht mit „Woche der Impfung“ und setzt Hetze gegen Ungeimpfte fort

Demoverbot wird durchgesetzt (Symbolbild: shutterstock.com/D.Punkt)
Demoverbot wird durchgesetzt (Symbolbild: shutterstock.com/D.Punkt)

Berlin – Weil noch nicht alle Gelegenheiten ausgeschöpft wurden, um alle Bürger an die Nadel zu bringen, will Jens Spahn mit einer „gemeinsamen Impfwoche“ in der nächsten Woche mit Bund, Ländern und Kommunen sowie Verbänden und Akteuren vor Ort die „Anstrengungen noch einmal bündeln“.

Man müsse noch mehr Bürger von einer Impfung überzeugen. „Die Impfquoten hochzubringen, das ist das gemeinsame Ziel“, so Spahn.

Natürlich verrät der Typ nicht, wie und mit wem er das bewerkstelligen will. Dass Reserve bereits einberufen wurde, ist ein Gerücht, mehr nicht. Eher wahrscheinlich ist, dass er Gerichtsvollzieher, Pfaffen und Imame um Unterstützung bittet.

Der Minister bekräftigte natürlich, dass das Impfen eine „persönliche, freie Entscheidung“ sei und dass dies auch so bleiben sollte. Allerdings sei es auch eine Entscheidung, die andere Bürger betreffe. In diesem Zusammenhang sprach der CDU-Politiker von einer „Pandemie der Ungeimpften“.

Der Großteil der Covid-Patienten auf Intensivstationen sei derzeit ungeimpft. Woher er das nur weiß? Als jouwatch vor über einem Jahr in seinem Ministerium mal angefragt hatte, ob es Zahlen über bereits gegen Grippe geimpfte Patienten gebe, die in den Krankenhäusern liegen, wurde uns mitgeteilt, dass es darüber keine Erhebungen gebe.

Auf jeden Fall heißt es nächste Woche für alle klar denkenden Bürger: Volle Deckung. (Mit Material von dts)