Blöd für Klimahysteriker: Wetterexperte erteilt Klimawandel als Flut-Ursache klare Absage

Hochwasser Ahrweiler (Bild: shutterstock.com/ Von Nick_ Raille_07)
Hochwasser Ahrweiler (Bild: shutterstock.com/ Von Nick_ Raille_07)

Während von link-grünen Klimahysterikern aus Politik und Presse die Hochwasserkatastophe mit hunderten Todesopfern als angeblich klare Folge des menschgemachten Klimawandels missbraucht wird, steht für Metereologen fest: „Die Flutkatastrophe ist kein Ergebnis des Klimawandels, sondern eines behördlichen Totalversagens mit fahrlässiger Tötung“.

Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Online-Portal Wetter.net begleitete in seinem täglichen Wetterbericht natürlich auch die Geschehnisse in den Hochwassergebiet. Jung stellt nun unmissverstädlich klar, wodurch es zu hunderten Todesopfern gekommen ist, und wodurch nicht.

„Die Flutkatastrophe ist kein Ergebnis des Klimawandels, sondern eines behördlichen Totalversagens mit fahrlässiger Tötung”, so der Diplom-Meteorologe Dominik Jung am Mittwoch auf seinen Online-Portal Wetter.net. Aus seiner Sicht wären weit weniger  Todesopfer zu beklagen, wenn die damaligen Vorhersagen entsprechende Maßnahmen ausgelöst hätten. Aber „die behördliche Warnkette hat auf allen Ebenen eklatant versagt”, urteilt der Wetterexperte. Bei den massiven Unwettern in NRW und Rheinland-Pfalz starben in den beiden Bundesländern mindestens 180 Menschen.

Jung stößt zudem übel auf, wie Politiker im Zusammenhang mit der Flut inflationär den Begriff Klimawandel verwenden. Den extremen Starkregen „mit dem Klimawandel bzw. der Klimaerwärmung in Verbindung zu bringen, ist fachlich völliger Unsinn”, so der Wetterexperte. Er erklärt: Der meteorologische Begriff Wetter geht darauf ein, „was aktuell draußen passiert.” Klima hingegen bezeichne Wetterbeobachtungen über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.

Ganz ähnlich auch die Position des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Umweltamtes. Nach Ansicht des DWD ist nicht bewiesen, dass der Klimawandel die verheerende Flutkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst habe. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst äußerte sich Ende Juli gegenüber der „Bild“: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“ Friedrich widersprach damit den Aussagen von Politschranzen aus den Reihen der Union, SPD und Grünen, die den Klimawandel wahlwerbewirksam als Flut-Ursache benannt hatten. So auch der Winkaugust der Nation, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), der den Kampf gegen den Klimawandel entschieden aufnehmen will, um „Extremwetterlagen wie diese“ in Grenzen zu halten.

Die Verbindung des extremen Starkregens mit dem Klimawandel widersprach laut der „Bild-Zeitung“ das Umweltbundesamtes. Bereits in einer Veröffentlichung von 2019 („Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“) hatte die Bundesbehörde betont, dass es für Deutschland keinen Trend zu mehr Hochwasser im Sommer und auch keinen Anstieg der Niederschlagsmengen im Sommer gebe. „Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären“, so auch die Experten des Umweltbundesamtes.

Dominik Jung – 20.07.2021: Das Totalversagen der Behörden! Wetterkarten beweisen: Extrem-Unwetter war seit Tagen bekannt!