Flieht, Ihr Narren: Ärztepräsident begrüßt „Impfwoche“

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Jetzt, wo die Impfkampagne – auch wegen der vielen, schweren Nebenwirkungen und noch nicht absehbaren Spätfolgen – ins Stocken geraten ist, muss das Corona-Regime natürlich noch mal ne Schippe drauflegen.

Den Bürgern droht ab Montag die berüchtigte „Impfwoche“. Was alles so dahintersteckt, ist noch offen. Doch für die Impfskeptiker bleibt wohl nur die Flucht ins Ausland oder das Türverriegeln in den eigenen vier Wänden.

Denn auch der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat die sogenannte „Impfwoche“ von Bund und Ländern begrüßt. Es sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagte er am Donnerstag im RBB-Inforadio. „Ich glaube, dass das richtig ist, weil eine große Zahl von Menschen, die sich noch nicht haben impfen lassen, das nicht aus weltanschaulichen Gründen nicht getan haben, sondern zum Teil vielleicht auch, weil sie nicht richtig angesprochen worden sind.“

Außerdem müsse öffentlich noch mehr gegen Falschinformationen vorgegangen werden. Die Reichweite gerade in sozialen Netzwerken sei sehr hoch. Hier Aufklärung zu leisten, sei eine gute Maßnahme, so Reinhardt.

Die Ärztekammer sei auch bereit, eine Kampagne zu unterstützen: „Das können wir uns auf jeden Fall vorstellen – bisher sind wir vom Bundesministerium für Gesundheit in der Hinsicht nicht angesprochen worden. Aber dazu wären wir jederzeit bereit.“

So bekommt der Begriff „Hausarzt“ eine völlig neue Bedeutung und das Motto „Und bist Du nicht willig, so trete ich Dir die Tür ein“ würde das, was uns allen jetzt droht, treffend beschreiben. (Mit Material von dts)