Weil die Prozentpunkte purzeln: Grüne schreien nach mehr Zensur im Netz!

Ein typischer Grünen-Wähler (Foto: Von ANDRANIK HAKOBYAN/Shutterstock)

Berlin – Kritik nennt man heutzutage „Falschmeldungen“ und weil die Grünen noch nie gut mit Kritik umgehen konnten, schreien sie jetzt erwartungsgemäß nach mehr Zensur:

Ihr Geschäftsführer Michael Kellner hat Bundesregierung und Digitalkonzerne jetzt deshalb noch mal aufgerufen, energischer gegen Falschnachrichten und Manipulationen im Netz vorzugehen. „Mehr denn je ist der aktuelle Bundestagswahlkampf von gezielten Desinformations-Kampagnen betroffen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Deutschland ist dagegen nicht gut genug gerüstet. Der Kampf gegen Desinformation hat in der Bundesregierung immer noch nicht die Priorität, die es braucht.“ Weder gebe es eine klare Zuständigkeit in der Regierung, noch scheine die Brisanz der zahlreichen Kampagnen insbesondere aus rechten Kreisen oder Kreml-nahen Netzwerken auch nur ansatzweise erkannt worden zu sein, fügte er hinzu. Nötig seien Kompetenzausbau in der Analyse und klare Zuständigkeiten bei der Reaktion.

Wahlen müssten von den Wählern entschieden werden, frei und informiert, nicht von „Troll-Armeen aus dem Ausland“. Auch die Digitalkonzerne dürften nicht so tun, als handle es sich bei Desinformationskampagnen im Netz um Einzelfälle oder Nebensächlichkeiten, sagte Kellner. Facebook und Co. müssten vertrauenswürdige Nachrichtenquellen stärker priorisieren und offensichtliche Falschmeldungen konsequent löschen.

„Wir müssen in der Verteidigung unserer Demokratie wehrhafter werden. Kampagnen müssen frühzeitig unterbunden und Betreibern entsprechende Sorgfaltspflichten auferlegt werden“, sagte Kellner. Laut einer neuen Studie der Organisation Avaaz, über die das RND berichtet, wurden in der Zeit von Januar bis Ende August 2021 über keine andere Politikerin und keinen anderen Politiker so viele Falschmeldungen verbreitet wie über die Kanzlerkandidatin der Grünen.

Dahinter folgten Kanzlerin Angela Merkel und Unionskanzlerkandidat Armin Laschet.

Natürlich wird hier nicht geschrieben, dass Frau Baerbock selber eine wandelnde Falschmeldung ist, aber dieser erneute Vorstoß zeigt, was passiert, wenn die Grünen tatsächlich wieder an der Macht schnuppern: Dann ist es endgültig vorbei mit der freien Meinungsäußerung, werden hier stalinistische Sitten eingeführt. Das sollte man bedenken, bevor man zur Briefwahl schreitet. (Mit Material von dts)