Die schmutzigen Lügen der so genannten Faktenchecker

Foto: Von pathdoc/Shutterstock
Diesen Beitrag haben wir auf Facebook gefunden, er ist es wert, auch hier verbreitet zu werden, weil er zeigt, mit welchen Lügnern und Betrügern die freien Medien zu kämpfen haben:
Immer wieder erklären die gebührenfinanzierten Medien den Bürgern, es werde keine Corona-Impfpflicht geben, auch nicht »durch die Hintertür«. Vor allem Angstbürger und Anhänger der »Zero-Covid«-Bewegung verbreiten tausendfach Fakenews in den sozialen Netzwerken.
Unter dem Vorwand eines »Faktenchecks« werden vom Zwangsgebühren-Sender ZDF Warnungen und Diskussionsbeiträge bewertet. [1] Wir haben für Sie den Faktencheck des Faktenchecks gemacht.
Ergebnis:
Es handelt sich um gezielte Desinformation!
Die Behauptung:
»Ein Immunitätsnachweis ist vom Tisch« – das ist falsch!
Im ZDF-Faktencheck vom 06.05.2020 wurde ein »Immunitätsnachweis« noch ausgeschlossen und die Warnung vor einer »Impfpflicht durch die Hintertür« als »Verschwörungstheorie« diffamiert.
Seit dem 23. August gilt bundesweit die sogenannte 3G-Regel. Danach wird für die Teilnahme am öffentlichen Leben der Nachweis einer »vollständigen« Impfung, ein Genesenen-Zertifikat oder ein negativer PCR-Test verlangt. Sowohl den Betreibern öffentlicher Einrichtungen als auch den Gästen droht anderenfalls ein Bußgeld.
Damit ist der »Immunitätsnachweis« inzwischen Realität geworden.
Die Behauptung:
»Eine Impfpflicht ist nicht geplant« – das ist falsch!
Gesunden Menschen wird die Beweispflicht auferlegt, wenn sie ihre Grundrechte wahrnehmen wollen. Dabei werden Ungeimpfte künftig auch mit erhöhten finanziellen Belastungen konfrontiert werden. Bereits jetzt steht fest, daß Corona-Tests ab Oktober selbst bezahlt werden müssen. Die Kosten variieren stark und können bis zu 130 Euro betragen. [2] Vor allem Geringverdiener werden so vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und faktisch zur Impfung finanziell genötigt.
Es handelt sich um eine unzulässige Ungleichbehandlung, bei der Geimpfte aus vermeintlich erzieherischen Gründen vorsätzlich bevorzugt werden. Das geschieht, obwohl eine Impfung weder den Geimpften selbst, noch seine Umgebung sicher vor einer Infektion schützt [3].
Fazit:
Während die öffentlich-rechtlichen Sender den Eindruck zu vermitteln versuchen, dem Bürger für seine zwangsweise zu zahlenden Gebühren neutrale, gut recherchierte Informationen zu liefern, beteiligen sie sich maßgeblich daran, das verfassungsrechtlich fragwürdige Vorgehen der Bundesregierung zu unterstützen. Das Verleugnen einer gesetzlichen Impfpflicht dient dem Zweck, eine vermeintliche Wahlfreiheit vorzugaukeln und den Anschein der Verhältnismäßigkeit aufrechtzuerhalten. Anstatt diese wichtigen Punkte journalistisch zu hinterfragen, und vor allem oppositionellen Meinungen eine Plattform zu bieten, wie das in einer funktionierenden Demokratie der Fall wäre, werben die Sender offen und ungeniert für die Akzeptanz der Regierungswillkür.
Auf der anderen Seite werden wissenschaftliche Gegenthesen als »Fakenews« denunziert und Kritiker der Regierungspolitik als »Verschwörungstheoretiker« diffamiert.
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