Die Stunde der Gierlappen: Bundesregierung schaffte 267 neue Stellen für Spitzen-Beamte

Heute sortieren wir mal alles von links nach rechts ein (Symbolfoto: Von Heiko Kueverling/Shutterstock)

BerlinDas ist schon richtig kriminell, weil hier das Geld andere Leute verprasst wird, um den Staat noch fetter zu machen:

Die Bundesregierung hat in der zu Ende gehenden Legislaturperiode 267 neue Stellen für Spitzen-Beamte geschaffen. Das berichtet die „Bild“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf eine Auswertung der FDP-Bundestagsfraktion, die auf Zahlen der Bundesregierung basiert. Konkret geht es um Posten in den Besoldungsstufen B3 bis B11 (8.762 Euro/Monat bis 14.808 Euro/Monat).

Insgesamt arbeiten damit jetzt 1.906 Spitzenbeamte in den Bundesministerien. Das entspricht laut „Bild“ einem Plus zur vorigen Wahlperiode von 16,3 Prozent. Die meisten neuen Top-Stellen gab es demnach mit 54 (plus 48 Prozent) im Innenministerium von Horst Seehofer (CSU).

Bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sind es 41 Stellen mehr (plus 26 Prozent), bei Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) 24 Stellen mehr (plus 27 Prozent), bei Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sind es 23 mehr (plus 13 Prozent). Der stellvertretende FDP-Fraktionvorsitzende Christian Dürr sagte der „Bild“ dazu: „Das ist unanständig. Mit dieser Job-Klüngelei auf Kosten der Steuerzahler muss Schluss sein.“

Arbeiten ist dabei das falsche Wort. Genau wie der Bundestag immer mehr aufgebläht wird, platzen bald auch sämtliche Ministerien und Behörden aus allen Nähten.

Kein Staat benötigt so viel Bürokratie, die kaputte Infrastruktur zeigt, dass eben diese vielen Köche den Brei verderben. Aber wie gesagt, es ist ja das Geld der arbeitenden Bevölkerung, was abgesaugt wird. (Mit Material von dts)