Wie in einem Taka-Tuka-Land: Wegen Clan-Bedrohung Polizeischutz für Richterinnen in Berlin

Berlin, das Eldorado hochkrimineller Araber-Clans, ist von einem unterentwickelten, korrupten Tikka-Tukka-Land nicht mehr zu unterscheiden. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Richtern von schwer bewaffneter Polizei beschützt werden müssen, wenn sie gegen Mitglieder aus den Reihen der importierten Araberkriminellen verhandeln.

Drei Juristinnen sollen in Berlin wegen massiver Bedrohung bereits unter Polizeischutz stehen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, führen oder führten die drei bedrohten Richterinnen Prozesse gegen Mitglieder polizeibekannter Arabergroßfamilien. Dabei soll es sich unter anderem um Verfahren zu kriminellen Mitgliedern des berüchtigten Remmo-Clans handeln.

Laut der Bild, die sich auf Ermittlerkreise beruft, stehen aktuell – schwer mit Maschinenpistolen im Anschlag bewaffnet – Polizisten vor den Privatwohnungen der Richterinnen.

„In Absprache mit der zuständigen Polizei nennen wir zu etwaigen Bedrohungslagen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich keine Details“, so eine Berliner Gerichtssprecherin. Weder bestätige oder dementiere man hierzu nichts.

Zwanzig kriminelle arabische Großfamilien mit Tausenden Mitgliedern haben sich – unter den Augen der Politik, begleitet durch eine abartige Multikulit-Ideologei – über die Jahre hinweg in Deutschland festgesetzt. Ihre Geschäft erstrecken sich von Drogenhandel, Prostitution bis hin zu Schutzgelderpressung.

Zu den bekanntesten Clans in Berlin-Neukölln zählt die Familie Abou-Chaker, sie sind Palästinenser aus dem Libanon, eingewandert seit den achtziger Jahren. Inzwischen leben etwa 200 bis 300 in der deutschen Hauptstadt. Ihr Oberhaupt Arafat Abou-Chaker muss sich derzeit vor Gericht wegen Körperverletzung verantworten. Der Clan gilt als Drahtzieher eines der spektakulärsten Verbrechen, des bewaffneten Raubüberfalls auf ein Pokerturnier. Die Beute damals: fast eine Viertel Million Euro.

Der rivalisierende Remmo-Clan, er geht auf Issa Remmo zurück, der 1995 als „Flüchtling“ aus dem Libanon nach Berlin kam, vermehrte sich aufgrund der arabischen Gebärfreudigkeit rassant. Remmo selbst hat 13 Kinder sowie 15 Geschwister. Die Großfamilie mit etwa 500 Mitgliedern in Berlin ist auf Diebstähle spezialisiert. So der Diebstahl der 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum im März 2017, der mit den Remmos in Verbindung gebracht wird.

In Bremen dürfen die Miris ihr Unwesen treiben. Der Clan mit rund 2.500 Familienmitgliedern ist ebenfalls hoch kriminell – gegen 1.200 davon hat die Polizei bereits ermittelt. Dieser Araberhaufen ist im Drogen- und Waffenhandel sowie bei Schutzgelderpressung dick im Geschäft und pfleget Verbindungen zur Rockergruppe Mongols.

In Berlin, Duisburg-Marxloh und Essen ist der Clan von Mahmoud Al-Zein aktiv, der als staatenloser Palästinenser einwanderte. Dem Clan werden insgesamt ganze 15.000 Mitglieder zugerechnet.

Das BKA schätzt das erweiterte „Personenpotenzial“ der Araberclans in Deutschland auf sage und schreibe 200.000 Personen. Dieser importierte, muslimische Wahnsinn wurde jahrelang durch eine durchgeknallte, verantwortungslose Multikulti-Politik und einen zahnlosen Rechtsstaat hofiert. (SB)