Nippelalarm: Ordnungsamt fordert Entfernen von Nacktkalendern

Nippelalarm (Bild: shuttertstock.com/ Von Tobias Arhelger)
Nippelalarm (Bild: shuttertstock.com/ Von Tobias Arhelger)

Im irren, links-grünen Biotop Berlin werden Einzelhändler durch das Ordnungsamt aufgefordert, Nacktkalender, auf welchen weibliche Brustwarzen zu sehen sind, zu entfernen. Wenige Wochen vorher radelte das selbe woke Klientel durch Berlin und forderte „mehr Akzeptanz für nackte Brüste in der Öffentlichkeit“.

In einer „Bürgerbeschwerde“ beim Bezirksamt in Berlin Köpenick echauffierte sich der „Melder“ darüber, dass bei McPaper im Allende-Shopping-Center Kalender, auf welchen Modells mit nackten Brüsten abgebildet sind, direkt im Eingangsbereich ausgestellt werden und somit für alle, auch für Kinder, zu sehen sind.

Wie die B.Z. berichtet, wurden Mitarbeiter des Ordnungsamtes beim so denunzierten Einzelhändler vorstellig und forderten, die Nippel-Kalender dort zu entfernen. Dieser „Bitte“ kam der Händler nicht nach, sondern klebte die beanstandeten weiblichen Körperteile ab.

Die Zeitung fragte beim Bezirksamt nach und erhielt nachfolgende Auskunft: „Da trotz bestehender Nacktheit der abgebildeten Personen keine direkte Handhabe auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes bestand, setzte der Mitarbeitende die im Laden anwesende Verkaufskraft über die Beschwerde in Kenntnis und empfahl, die Kalender aus dem Eingangsbereich zu entfernen und möglicherweise an anderer Stelle aufzustellen. Dieser Vorschlag fand jedoch keine Zustimmung.“​

Dass Mitarbeiter des Bezirksamtes losziehen und benannte Forderungen aussprechen können, dieser von Steuergeld finanzierte links-grüne Irrsinn ist aufgrund eines  Denunziantenportals möglich. Dort können unter anderem Werbungen, die „Personen, die in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt werden“ gemeldet werden. Was „Sexismus“ ist, was diskriminierend ist, das bestimmt seit 2020 eine extra dafür gegründete Jury.

Wenige Wochen vorher radelte das selbe links-grüne woke Klientel beim Oben-ohne-Radkoros durch Berlin und forderte „mehr Akzeptanz für nackte Brüste in der Öffentlichkeit“. Eine bundesweite, Möchte-gern-feministische „Gleiche-Brust-für-Alle“-Bewegung forderte ein oben-ohne-Recht für Frauen an Orten, an denen sich auch Männer mit nacktem Oberkörper zeigen. Es gehe darum, Brüste zu „normalisieren“ statt sie zu sexualisieren.

Links-grünen Gesellschaftserziehern können das Berliner Denunziantenportal ebenso nutzen, wie muslimische, frauenfeindliche Funktionäre, um so noch schneller den Weg in eine unfreie Zukunft zu bereiten. (SB)