Das geht nur in Deutschland: Iraner darf trotz Vergewaltigung bleiben

Vergewaltigung (Bild: shutterstock.com/ Von Tinnakorn jorruang)
Vergewaltigung (Bild: shutterstock.com/ Von Tinnakorn jorruang)

Reza B., Vergewaltigerimport aus dem Iran, saß vier Jahre auf Steuerzahlerkosten im Knast, weil er eine Frau vergewaltigte. Obwohl er als gefährlich eingestuft wird, ist der deutsche Staat angeblich „machtlos“. Der schwerkriminelle Iraner kann, weil er sich weigerte, das Land zu verlassen, nicht abgeschoben werden. Was für ein abartiger Multi-Kulti-Irrsinn!

Der heute 44-jährige Reza B. fragte 2015 am Busbahnhof im bayerischen Schwandorf eine 21-jährige Frau nach dem Weg. Da der Iraner mangels Sprachkenntnisse nichts verstand, zeigte die junge Frau gutmenschlich B. den Weg. Dieser drängte sein Opfer unterwegs ins Gebüsch, begrapschte und küsste die Frau um sie dann schlussendlich zu vergewaltigen. Danach flüchtete der Verbrecher.

Jedoch: Vier Monate später wurde er von seinem Opfer, die nach der Tat laut der Bild-Zeitung unter Albträumen leidet und nachts schreiend aufwacht, am Bahnhof in Regensburg wieder erkannt und von der Polizei festgenommen. So steht es laut der Zeitung im Urteil des Landgerichts Amberg, das den Vergewaltiger rechtskräftig zu vier Jahren Knast verurteilte. Natürlich behauptete B. während der Verhandlung, wie auch heute noch, unschuldig zu sein: „Es gab keine Vergewaltigung! Die Frau zeigte mich wohl an, weil sie 20 Euro von mir wollte – und ich kein Geld dabei hatte“, so seine Darstellung des „Tathergangs“.

Als 2018 seine Ausweisung verfügt wurde, klagte der Iran am Verwaltungsgericht Regensburg dagegen. Obwohl er verlor, obwohl das Gericht B. als Gefahr für die Bevölkerung einstuft und davon ausgeht, dass er weitere Straftaten begehen könnte und deshalb unter Führungsaufsicht steht, darf der Merkel´sche Gewaltimport in Deutschland bleiben.

Der nur noch wahnwitzig zu bezeichnende Grund, warum die Bürger dieses Landes iranische Vergewaltiger, durch das Merkel-Regime eingeladen, erdulden müssen: B. hat keinen Pass! Vom islamischen Mullahregime in Teheran bekommt er aber nur einen neuen, wenn er erklärt, dass er freiwillig zurückkehrt. Und das macht der iranische Vergewaltiger natürlich nicht: „Ich unterschreibe nichts. Ich will hierbleiben.“ Der gemeingefährliche Iraner wird also weiterhin hier herumlungern, rund-um-versorgt im Asylbewerberheim leben, Hartz IV kassieren und für teures Geld sicherheitsüberwacht werden.

Reza B. ist indes kein Einzelfall. 2020 hatten laut Bundesinnenministerium 57 Prozent der iranischen Asylbewerber keinen Pass. Es ist anzunehmen, dass keiner der passlosen aber ausreisepflichtigen Iraner die Freiwilligkeitserklärung von Frank-Walter Steinmeiers Mullahfreunden in Teheran unterschrieben hat. Muslimisches Importklientel wie Reza B. gehört sicherlich für den linksradikalen Sozenkopf Steinmeier auch zu Deutschland. Dem „Land mit Migrationshintergrund“, das ja erst durch Reza B. und Co. „gesellschaftlich offener und vielfältiger“ geworden ist. (SB)